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Zwei neue Aufsätze zur medienökonomischen Datenbasis
Montag, den 05. Dezember 2016 um 18:38 Uhr

In zwei aktuellen Sammelbänden ist jeweils ein Aufsatz von Wolfgang Seufert zur Nutzung von Sekundärdaten im Rahmen medienökonomischer Forschung erschienen:

 

Es handelt sich um den Beitrag "Daten der amtlichen Wirtschaftsstatistik als Grundlage medienökonomischer Forschung" in:

Manfred Kops (Hrsg.): Der Rundfunk als privates und öffentliches Gut. 25 Jahre Institut für Rundfunkökonomie. Berlin: Vistas. (Reihe Rundfunkökonomie-Band 11), ISBN 978-3-89158-622-8

sowie den Beitrag "Das Potenzial amtlicher Wirtschaftsdaten zur Analyse von Medienbranchen" in:

Björn von Rimscha / Samuel Studer / Manuel Puppis (Hrsg.): Methodische Zugänge zur Erforschung von Medienstrukturen, Medienorganisationen und Medienstrategien. Baden-Baden: Nomos. (Reihe Medienökonomie- Band 9), ISBN 978-3-8487-3362-0

 
Spieltheorie als Erklärungsansatz für die Programmwahl in Gruppen – neuer Aufsatz in Communications erschienen
Dienstag, den 29. November 2016 um 21:56 Uhr

cover_commEin großer Teil der Fernsehnutzung findet in Gruppen statt, meist in gemeinsamen Haushalten von Partnern und Familien. Kommunikationswissenschaftliche Ansätze zur Erklärung der Programmwahl vernachlässigen dies häufig. Sie berücksichtigen meist nicht, dass in einer Kleingruppe unterschiedliche Präferenzordnungen kollidieren können.

 

Doch wie können Fernsehnutzer bei solch einer Kollision von Präferenzen eine Lösung finden?

 

In ihrem Aufsatz Conflict, Coordination, Compromise? der nun in Communications erschienen ist, schlagen Thomas Koch, Christian Schäfer-Hock und Arne Freya Zillich vor, die Spieltheorie heranzuziehen. Anhand verschiedener (fiktiver) Beispiele zeigen sie, wie die Spieltheorie dazu beitragen kann, die Programmwahl bei der gemeinsamen häuslichen TV-Nutzung zu erklären.

 
Gesundheitskommunikation im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis
Mittwoch, den 23. November 2016 um 11:32 Uhr

cover_gesundheitkommIn der Reihe Medien + Gesundheit, die im Nomos Verlag erscheint, ist der Konferenzband zur Jahrestagung 2015 der Fachgruppe Gesundheitskommunikation erschienen.

 

A.-L. Camerini, R. Ludolph & F. B. Rothenfluh (Hrsg.), Gesundheitskommunikation im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. Reihe Medien + Gesundheit. Baden-Baden: Nomos.

 

Darin sind auch 2 Beiträge von (ehemaligen) MitarbeiterInnen des IfKW zu finden:

 

Fränzel, J., Guenther, L. & Ruhrmann G. »Evidenzsensibler Journalismus? Über die Wahrnehmung und Darstellung wissenschaftlicher Ungesichertheit von Medizinjournalisten.«

(S. 29-41)

Reifegerste, D., Kessler, S. H. & Guenther, L. »Bewegt durch Bilder? Der Einfluss von Aufmerksamkeit und Hintergrundmotiv.«

(S. 131-141)

 

Hier geht es zum Band >>>

 
Infoveranstaltung zum Auslandsstudium (Erasmus+)
Dienstag, den 08. November 2016 um 15:59 Uhr
esn_logoIn Kooperation mit dem Erasmus Student Network Jena (ESN) informiert das IfKW am 01.12.2016 von 16-18 Uhr in einer Veranstaltung alle Interessierten über die Teilnahmevoraussetzungen und den Ablauf des Bewerbungsverfahrens für ein Auslandsstudium im Rahmen des ERASMUS+ Programms. Neben der Vorstellung unserer Partneruniversitäten geben Erasmus-Alumni Erfahrungsberichte aus erster Hand. Veranstaltungs-Ort ist das Haus auf der Mauer (Johannisplatz 26, Eingang gegenüber von Fritz Mitte). Informationen zum Auslandsstudium finden sich auch auf den Seiten des IfKW.
 
Vorträge auf der 6. European Communication Conference
Freitag, den 04. November 2016 um 11:19 Uhr

ecreaAuf der 6. European Communication Conference »Mediated (Dis)Continuities: Contesting Pasts, Presents and Futures« der European Communication Research and Education Association (ECREA), die vom 9. bis 12. November in Prag/Tschechien stattfindet, ist das IfKW mit folgenden Vorträgen vertreten:

 

Ines Engelmann mit Andrea Kloss, Tobias Brockmann & Christoph Neuberger (München): »Representation, participation, or deliberation? The political discourse about the German Renewable Energy Act on Twitter.«

 

Sabrina Heike Kessler: »It is evident! Effects of evidence frames of the scientific communication on beliefs of recipients.«


Marie Legrand mit Corinna Oschatz (Mainz) und Anja Dittrich (Hannover): »News values of climate change coverage. A content analysis of climate change coverage in German newspapers on the example of the 20th UN climate conference.« Dieser Vortrag stützt sich auf inhaltsanalytische Daten, die im Rahmen des Seminars »Angewandte Methoden – Inhaltsanalyse« (KW-P-MS II Teil 1) im Wintersemester 2014/15 gemeinsam mit Studierenden gewonnen wurden und widmet sich thematisch der Darstellung des Klimawandels in regionalen und überregionalen Printmedien

 
Festschrift für Prof. Dr. Wolfgang Seufert überreicht
Dienstag, den 01. November 2016 um 00:00 Uhr

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Im Rahmen der diesjährigen Tagung der Fachgruppe Medienökonomie in der DGPuK wurde Prof. Dr. Wolfgang Seufert am 28.10.2016 in Jena die Festschrift mit dem Titel "Empirische Medienökonomie - Reflexionen der Arbeiten von Wolfgang Seufert" (Hrsg. Jörg Müller-Lietzkow & Felix Sattelberger) überreicht.

 

Aus dem Inhalt: "Wolfgang Seufert prägt wie kaum ein anderer die empirische Medienökonomie im deutschsprachigen Raum. Dieser Band würdigt das mehr als 30-jährige Schaffen Seuferts, indem langjährige Wegbegleiter und einflussreiche Medienökonomen einen Blick auf einige seiner bedeutendsten empirischen Arbeiten werfen und diese in den aktuellen Diskurs einordnen."

 

Mit Beiträgen von: Jürgen Heinrich, Wolfgang Schulz, Otfried Jarren, Klaus F. Zimmermann; Jörg Müller-Lietzkow; Gabriele Siegert; Hardy Gundlach; Harald Rau; Sven Pagel; Georg Ruhrmann; Bertram Scheufele; Florian Drücke;
Claudia Wilhelm; Felix Sattelberger.

 
„Werte und Normen als Sollensvorstellungen in der Kommunikationswissenschaft“ – neuer Zeitschriftenaufsatz erschienen
Dienstag, den 04. Oktober 2016 um 17:11 Uhr

cover_publizistikUnterschiedliche Werte und Normen leiten die Forschung in der Kommunikationswissenschaft und zählen zu ihren zentralen Untersuchungsgegenständen. Doch wie lassen sich diese in der kommunikationswissenschaftlichen Forschungsliteratur identifizieren?

 

In einem Aufsatz, der nun in der Publizistik erschienen ist, stellen Arne Freya Zillich (Jena), Claudia Riesmeyer (München), Melanie Magin (Mainz), Kathrin Friederike Müller (Münster), Senta Pfaff-Rüdiger (München), Liane Rothenberger (Ilmenau) und Annika Sehl (Oxford) hierfür ein systematisches Analyseraster vor.

 

Es basiert auf der Arbeit des DFG-Netzwerks „Werte und Normen als Forschungsgegenstände und Leitbilder in der Kommunikationswissenschaft“

 

Zur Zusammenfassung und dem Aufsatz geht es hier >>>.

 
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