Institut für Kommunikationswissenschaft Jena
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Neuer Zeitschriftenaufsatz erschienen
Mittwoch, den 21. Dezember 2016 um 12:00 Uhr

10.5771_1615-634x-2016-4_bigDeutschland ist ein Einwanderungsland. Und wie berichten ausgewählte überregionale Tageszeitungen hierzulande über dieses kontrovers diskutierte Thema? Dieser Frage gehen Maheba Nuria Goedeke Tort, Lars Guenther und Georg Ruhrmann in einem Aufsatz nach, der jetzt in Medien & Kommunikationswissenschaft erschienen ist.

 

Goedeke-Tort, Maheba Nuria/ Guenther, Lars / Ruhrmann, Georg (2016): Von kriminell bis willkommen. Wie die Herkunft über das mediale Framing von Einwanderern entscheidet. In: Medien & Kommunikationswissenschaft 64, 4, S. 497 – 517.

 
Beitrag zu aktueller Debatte erschienen
Montag, den 19. Dezember 2016 um 19:12 Uhr

cover_frindte»Was motiviert junge Menschen aus Deutschland, sich salafistisch-dschihadistischen Bewegungen, z.B. dem sog. Islamischen Staat, anzuschließen?«

Mit dieser Frage beschäftigen sich Wolfgang Frindte und Nico Dietrich gemeinsam mit weiteren Autorinnen und Autoren in dem Band »Salafismus und Dschihadismus in Deutschland«.

 

Wolfgang Frindte, Brahim Ben Slama, Nico Dietrich, Daniela Pisoiu, Milena Uhlmann & Melanie Kausch (2017): Motivationen und Karrieren salafistischer Dschihadistinnen und Dschihadisten. In: Janusz Biene, Christopher Daase, Julian Junk & Harald Müller (Hrsg.): Salafismus und Dschihadismus in Deutschland. Ursachen, Dynamiken, Handlungsempfehlungen. Frankfurt a.M.: Campus.

 
Neuer Aufsatz zur Risikokommunikation
Dienstag, den 13. Dezember 2016 um 13:18 Uhr

cover_ruhrmann_guenther_2017Was unterscheidet Katastrophen- von Risikokommunikation? Dieser Frage gehen Georg Ruhrmann und Lars Guenther im neuen Herausgeberband zum Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation nach.

 

Ruhrmann, Georg & Guenther, Lars (2017): Katastrophen- und Risikokommunikation. In: Heinz Bonfadelli, Birte Fähnrich, Corrina Lüthje, Jutta Milde, Markus Rhomberg & Mike S. Schäfer (Hrsg.): Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation. Wiesbaden: Springer VS, S. 297 – 315.

 
Zwei neue Aufsätze zur medienökonomischen Datenbasis
Montag, den 05. Dezember 2016 um 18:38 Uhr

In zwei aktuellen Sammelbänden ist jeweils ein Aufsatz von Wolfgang Seufert zur Nutzung von Sekundärdaten im Rahmen medienökonomischer Forschung erschienen:

 

Es handelt sich um den Beitrag "Daten der amtlichen Wirtschaftsstatistik als Grundlage medienökonomischer Forschung" in:

Manfred Kops (Hrsg.): Der Rundfunk als privates und öffentliches Gut. 25 Jahre Institut für Rundfunkökonomie. Berlin: Vistas. (Reihe Rundfunkökonomie-Band 11), ISBN 978-3-89158-622-8

sowie den Beitrag "Das Potenzial amtlicher Wirtschaftsdaten zur Analyse von Medienbranchen" in:

Björn von Rimscha / Samuel Studer / Manuel Puppis (Hrsg.): Methodische Zugänge zur Erforschung von Medienstrukturen, Medienorganisationen und Medienstrategien. Baden-Baden: Nomos. (Reihe Medienökonomie- Band 9), ISBN 978-3-8487-3362-0

 
Spieltheorie als Erklärungsansatz für die Programmwahl in Gruppen – neuer Aufsatz in Communications erschienen
Dienstag, den 29. November 2016 um 21:56 Uhr

cover_commEin großer Teil der Fernsehnutzung findet in Gruppen statt, meist in gemeinsamen Haushalten von Partnern und Familien. Kommunikationswissenschaftliche Ansätze zur Erklärung der Programmwahl vernachlässigen dies häufig. Sie berücksichtigen meist nicht, dass in einer Kleingruppe unterschiedliche Präferenzordnungen kollidieren können.

 

Doch wie können Fernsehnutzer bei solch einer Kollision von Präferenzen eine Lösung finden?

 

In ihrem Aufsatz Conflict, Coordination, Compromise? der nun in Communications erschienen ist, schlagen Thomas Koch, Christian Schäfer-Hock und Arne Freya Zillich vor, die Spieltheorie heranzuziehen. Anhand verschiedener (fiktiver) Beispiele zeigen sie, wie die Spieltheorie dazu beitragen kann, die Programmwahl bei der gemeinsamen häuslichen TV-Nutzung zu erklären.

 
Gesundheitskommunikation im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis
Mittwoch, den 23. November 2016 um 11:32 Uhr

cover_gesundheitkommIn der Reihe Medien + Gesundheit, die im Nomos Verlag erscheint, ist der Konferenzband zur Jahrestagung 2015 der Fachgruppe Gesundheitskommunikation erschienen.

 

A.-L. Camerini, R. Ludolph & F. B. Rothenfluh (Hrsg.), Gesundheitskommunikation im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. Reihe Medien + Gesundheit. Baden-Baden: Nomos.

 

Darin sind auch 2 Beiträge von (ehemaligen) MitarbeiterInnen des IfKW zu finden:

 

Fränzel, J., Guenther, L. & Ruhrmann G. »Evidenzsensibler Journalismus? Über die Wahrnehmung und Darstellung wissenschaftlicher Ungesichertheit von Medizinjournalisten.«

(S. 29-41)

Reifegerste, D., Kessler, S. H. & Guenther, L. »Bewegt durch Bilder? Der Einfluss von Aufmerksamkeit und Hintergrundmotiv.«

(S. 131-141)

 

Hier geht es zum Band >>>

 
Infoveranstaltung zum Auslandsstudium (Erasmus+)
Dienstag, den 08. November 2016 um 15:59 Uhr
esn_logoIn Kooperation mit dem Erasmus Student Network Jena (ESN) informiert das IfKW am 01.12.2016 von 16-18 Uhr in einer Veranstaltung alle Interessierten über die Teilnahmevoraussetzungen und den Ablauf des Bewerbungsverfahrens für ein Auslandsstudium im Rahmen des ERASMUS+ Programms. Neben der Vorstellung unserer Partneruniversitäten geben Erasmus-Alumni Erfahrungsberichte aus erster Hand. Veranstaltungs-Ort ist das Haus auf der Mauer (Johannisplatz 26, Eingang gegenüber von Fritz Mitte). Informationen zum Auslandsstudium finden sich auch auf den Seiten des IfKW.
 
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