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Best Paper Award des Journal of Language and Social Psychology
Montag, den 24. November 2014 um 12:40 Uhr

jlspDer alle zwei Jahre verliehene Best Paper Award des Journal of Language and Social Psychology (JLSP) wurde in diesem Jahr an Sylvie Graf (Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik, Brno), Michal Bilewicz (Universität Warschau, Polen), Eerika Finell (Universität Helsinki, Finnland) und Daniel Geschke (Friedrich-Schiller-Universität, Jena) für das 2013 veröffentlichte Manuskript Nouns cut slices: Effects of linguistic forms on intergroup bias. JLSP, 32 (1), 62-83 vergeben. Das Manuskript wurde von einem Komitee der International Association of Language and Social Psychology wegen seiner Innovation, der präzisen Methodologie und seinem generellen Beitrag zur Weiterentwicklung der Sozialpsychologie der Sprache ausgewählt. Auch wir gratulieren den Autoren.

 
DFG-Projekt zur Interaktion und Deliberation von Nutzerkommentaren auf Nachrichtenwebsites
Samstag, den 22. November 2014 um 18:38 Uhr

dfg_logo_blauDie Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert für drei Jahre mit rund 310.000 Euro das Projekt »Deliberative Interaktionen in Nutzerkommentaren. Eine Mehr-Ebenen-Analyse verschiedener Einflussfaktoren auf Umfang und Qualität von Diskussionen im Internet

 

Dr. Ines Engelmann wird das DFG-Projekt auf ihrer selbst eingeworbenen Stelle leiten und bearbeiten. Eine Kurzzusammenfassung des Projekts finden Sie hier!

 
Ausschreibung Studentische Hilfskraft Wissenschaftskommunikation
Freitag, den 21. November 2014 um 09:31 Uhr
Die Ausschreibung für die Stelle als Studentische Hilfskraft für die 2. Jahrestagung der Ad hoc Gruppe der DGPuK Wissenschaftskommunikation kann hier eingesehen werden.
 
Neuer Aufsatz in Health Communication
Mittwoch, den 05. November 2014 um 13:33 Uhr
hc

In der aktuellen Health Communication ist der Beitrag „Effects of valenced media frames of cancer diagnoses and therapies: Quantifying the transformation and establishing of evaluative schemas“ von Lars Guenther, Klara Froehlich (Université Paris 8 Saint-Denis), Dr. Jutta Milde (Universität Koblenz-Landau), Gitte Heidecke (Universität Erfurt) und Prof. Dr. Georg Ruhrmann erschienen. Im Aufsatz werden Transformations- und Etablierungseffekte dreier Medien-Frames getestet.

 

Guenther, L., Froehlich, K., Milde, J., Heidecke, G., & Ruhrmann, G. (2014). Effects of valenced media frames of cancer diagnoses and therapies: Quantifying the transformation and establishing of evaluative schemas. Health Communication (online before print). doi: 10.1080/10410236.2014.917839

 
Bibliografie „Risk Communication“
Montag, den 03. November 2014 um 11:35 Uhr
2014-11-03_oxford_bibl

In den Oxford Bibliographies ist ein Beitrag von Prof. Dr. Georg Ruhrmann und Lars Guenther zum Thema Risikokommunikation erschienen. Insgesamt werden 96 einschlägige Zeitschriftenartikel und Bücher in 12 Unterkapiteln u. a. zu „Risk Assessment“, „Risk Perception“ und „Risk Communication“ vorgestellt. Weitere Informationen lassen sich unter folgendem Link finden: http://www.oxfordbibliographies.com/obo/page/communication.

 
Aktuelle Beiträge zur Gesundheitskommunikation
Sonntag, den 26. Oktober 2014 um 20:01 Uhr
2014-10-26_hdb_gesundheitskommunikation

Im aktuellen Handbuch Gesundheitskommunikation von Klaus Hurrelmann und Eva Baumann sind zwei Beiträge des IfKW veröffentlicht.

 

Im Beitrag von Prof. Dr. Georg Ruhrmann und Lars Guenther geht es um die Medienberichterstattung über gesundheitliche Risiken: Ruhrmann, G. & Guenther, L. (2014). Medienberichterstattung über Gesundheitsrisiken. In K. Hurrelmann & E. Baumann (Hrsg.), Handbuch Gesundheitskommunikation (S.184-194). Bern: Verlag Hans Huber.

 

Der Artikel von Dr. Doreen Reifegerste zeigt verschiedene Strategien für die Kommunikation mit schwer erreichbaren Zielgruppen auf: Reifegerste, D. (2014). Gesundheitskommunikation für schwer erreichbare Zielgruppen. In K. Hurrelmann & E. Baumann (Hrsg.), Handbuch Gesundheitskommunikation (S.170-181). Bern: Verlag Hans Huber.

 
Untersuchung vorgestellt!
Mittwoch, den 03. September 2014 um 14:20 Uhr

"Die haben uns nicht ernst genommen - Eine Studie zu Erfahrungen von Betroffenen rechter Gewalt mit der Polizei"

 

Am 1. September 2014 stellten der Soziologe Matthias Quent und der Kommunikationspsychologe Dr. Daniel Geschke (beide FSU Jena) gemeinsam mit ezra, der Mobilen Beratung für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, im Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit Ergebnisse der Studie "Die haben uns nicht ernst genommen - Eine Studie zu Erfahrungen von Betroffenen rechter Gewalt mit der Polizei" vor. Die Untersuchung beschäftigt sich aus der Opferperspektive mit Erfahrungen und Wahrnehmungen von Menschen in Thüringen, die von rechter Gewalt betroffen und in den Jahren 2010–2013 bei der Opferberatungsstelle ezra in Beratung waren. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf dem Umgang der Polizei mit den Gewaltopfern. Die Ergebnisse zeigen: Das polizeiliche Handeln in der Tatsituation ist aus Sicht der Betroffenen häufig sehr problematisch. So fühlen sich viele von der Polizei nicht ernst genommen, haben das Gefühl, als TäterInnen und nicht als Opfer behandelt zu werden, und sehen sich mit Vorurteilen seitens der BeamtInnen konfrontiert. Mehr als die Hälfte hat zudem den Eindruck, die Polizei sei nicht an der Aufklärung der politischen Motive der Tat interessiert.

 

Weitere Informationen dazu unter folgenden Links:

 
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