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Neuer Aufsatz in Health Communication
Mittwoch, den 05. November 2014 um 13:33 Uhr
hc

In der aktuellen Health Communication ist der Beitrag „Effects of valenced media frames of cancer diagnoses and therapies: Quantifying the transformation and establishing of evaluative schemas“ von Lars Guenther, Klara Froehlich (Université Paris 8 Saint-Denis), Dr. Jutta Milde (Universität Koblenz-Landau), Gitte Heidecke (Universität Erfurt) und Prof. Dr. Georg Ruhrmann erschienen. Im Aufsatz werden Transformations- und Etablierungseffekte dreier Medien-Frames getestet.

 

Guenther, L., Froehlich, K., Milde, J., Heidecke, G., & Ruhrmann, G. (2014). Effects of valenced media frames of cancer diagnoses and therapies: Quantifying the transformation and establishing of evaluative schemas. Health Communication (online before print). doi: 10.1080/10410236.2014.917839

 
Bibliografie „Risk Communication“
Montag, den 03. November 2014 um 11:35 Uhr
2014-11-03_oxford_bibl

In den Oxford Bibliographies ist ein Beitrag von Prof. Dr. Georg Ruhrmann und Lars Guenther zum Thema Risikokommunikation erschienen. Insgesamt werden 96 einschlägige Zeitschriftenartikel und Bücher in 12 Unterkapiteln u. a. zu „Risk Assessment“, „Risk Perception“ und „Risk Communication“ vorgestellt. Weitere Informationen lassen sich unter folgendem Link finden: http://www.oxfordbibliographies.com/obo/page/communication.

 
Aktuelle Beiträge zur Gesundheitskommunikation
Sonntag, den 26. Oktober 2014 um 20:01 Uhr
2014-10-26_hdb_gesundheitskommunikation

Im aktuellen Handbuch Gesundheitskommunikation von Klaus Hurrelmann und Eva Baumann sind zwei Beiträge des IfKW veröffentlicht.

 

Im Beitrag von Prof. Dr. Georg Ruhrmann und Lars Guenther geht es um die Medienberichterstattung über gesundheitliche Risiken: Ruhrmann, G. & Guenther, L. (2014). Medienberichterstattung über Gesundheitsrisiken. In K. Hurrelmann & E. Baumann (Hrsg.), Handbuch Gesundheitskommunikation (S.184-194). Bern: Verlag Hans Huber.

 

Der Artikel von Dr. Doreen Reifegerste zeigt verschiedene Strategien für die Kommunikation mit schwer erreichbaren Zielgruppen auf: Reifegerste, D. (2014). Gesundheitskommunikation für schwer erreichbare Zielgruppen. In K. Hurrelmann & E. Baumann (Hrsg.), Handbuch Gesundheitskommunikation (S.170-181). Bern: Verlag Hans Huber.

 
Untersuchung vorgestellt!
Mittwoch, den 03. September 2014 um 14:20 Uhr

"Die haben uns nicht ernst genommen - Eine Studie zu Erfahrungen von Betroffenen rechter Gewalt mit der Polizei"

 

Am 1. September 2014 stellten der Soziologe Matthias Quent und der Kommunikationspsychologe Dr. Daniel Geschke (beide FSU Jena) gemeinsam mit ezra, der Mobilen Beratung für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, im Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit Ergebnisse der Studie "Die haben uns nicht ernst genommen - Eine Studie zu Erfahrungen von Betroffenen rechter Gewalt mit der Polizei" vor. Die Untersuchung beschäftigt sich aus der Opferperspektive mit Erfahrungen und Wahrnehmungen von Menschen in Thüringen, die von rechter Gewalt betroffen und in den Jahren 2010–2013 bei der Opferberatungsstelle ezra in Beratung waren. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf dem Umgang der Polizei mit den Gewaltopfern. Die Ergebnisse zeigen: Das polizeiliche Handeln in der Tatsituation ist aus Sicht der Betroffenen häufig sehr problematisch. So fühlen sich viele von der Polizei nicht ernst genommen, haben das Gefühl, als TäterInnen und nicht als Opfer behandelt zu werden, und sehen sich mit Vorurteilen seitens der BeamtInnen konfrontiert. Mehr als die Hälfte hat zudem den Eindruck, die Polizei sei nicht an der Aufklärung der politischen Motive der Tat interessiert.

 

Weitere Informationen dazu unter folgenden Links:

 
Neuer Aufsatz in der ZfE
Freitag, den 15. August 2014 um 11:05 Uhr

2014-08-15_neuerscheinung_kessler-et-al_zfeIn der Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (ZfE) ist ein neuer Aufsatz von Sabrina Heike Kessler, Lars Günther und Georg Ruhrmann mit dem Titel "Die Darstellung epistemologischer Dimensionen von evidenzbasiertem Wissen in TV-Wissenschaftsmagazinen" erschienen.


Kessler, Günther und Ruhrmann zeigen mittels Inhaltsanalyse empirisch, wie die epistemologischen Dimensionen wissenschaftlichen Wissens in TV-Wissenschaftsbeiträgen dargestellt werden. Ausgereifte epistemologische Überzeugungen sind Voraussetzung für das Verständnis von präsentiertem, evidenzbasiertem Wissen in TV-Wissenschaftsmagazinen und können gleichzeitig durch die implizit dargestellten epistemologischen Dimensionen von wissenschaftlichem Wissen beeinflusst werden. Mit Hilfe einer Framing-Analyse wird der Zusammenhang zwischen implizit dargestellten epistemologischen Dimensionen und typischen Darstellungsmustern der Wissenschaftsberichterstattung aufgezeigt. Aus den Ergebnissen werden Empfehlungen für die öffentliche Kommunikation von evidenzbasiertem Wissen der empirischen Bildungsforschung abgeleitet.

 

Der Aufsatz kann unter folgendem Link abgerufen werden:

Kessler, S. H., Guenther, L. & Ruhrmann, G. (2014). Die Darstellung epistemologischer Dimensionen von evidenzbasiertem Wissen in TV-Wissenschaftsmagazinen. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 17(4), 119-139.

 
Neuer Beitrag zur Gesundheitskommunikation
Freitag, den 25. Juli 2014 um 10:54 Uhr

Zur Untersuchung der Qualität im Gesundheitsjournalismus haben Doreen Reifegerste, Franziska Oelschlägel und May-Britt Schumacher eine Medienresonanzanalyse von Pressemitteilungen einer Krankenkasse durchgeführt und im aktuellen Sammelband der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus veröffentlicht.

 

Reifegerste, Doreen; Oelschlägel, Franziska; Schumacher, May-Britt (2014): "Copy Factories" im Gesundheitsjournalismus? Medienresonanzanalyse einer Krankenkasse. In: Lilienthal, V.; Reineck, D.; Schnedler, T.: Qualität im Gesundheitsjournalismus. Springer VS.

 

Der Band kann hier eingesehen werden.

 
IfKW feiert Absolventen 2014
Dienstag, den 15. Juli 2014 um 18:00 Uhr

Der Alumni Kommunikationswissenschaft Jena e.V. und Institutsdirektor Prof. Dr. Georg Ruhrmann begrüßten am vergangenen Samstag, 12.07.2014, rund einhundertzwanzig Gäste im Astoria-Hörsaal der Universität. Insgesamt 90 Absolventinnen und Absolventen erhielten ihr Abschlusszeugnis. Ruhrmann berichtete von weiter gestiegenen Bewerberzahlen für den Masterstudiengang "Öffentliche Kommunikation". Als Alumna des IfKW beglückwünschte Dr. Ines Engelmann (LMU München) die neuen Alumni zu Ihrem Studienerfolg. Mit persönlichen Worten und Wünschen überreichte Prof. Dr. Wolfgang Frindte die Zeugnisse. Wie bereits im Vorjahr vergab Prof. Dr. Marcus Maurer sieben Examenspreise für besten Bachelor- und Masterarbeiten. Prof. Dr. Wolfgang Seufert gab im Schlußwort den Absolventinnen und Absolventen drei gute Ratschläge für die Zukunft mit auf den Weg.

 

2014-07-15_ifkw-absolventenfeier-2014-bild-1_klein

Die IfKW-AbsolventInnen 2014

 

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Die PreisträgerInnen für die besten Examensarbeiten: hintere Reihe von links: Lisa Mildner (Bachelor), Pablo Jost (Master), Monique Spann (Bachelor); vordere Reihe von links: Klara Fröhlich (Bachelor), Lara Brückner (Bachelor), Sonia Robak (Master), Vitali Malsam (Master)

 
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