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Chair of Mediated Communication and Media Effects Chair of Mediated Communication and Media Effects
Prof. Dr. Georg Ruhrmann
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Communication Research with a Focus on Economy & Organisation of the Media Communication Research/Media Economics
Prof. Dr. Wolfgang Seufert
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Empirical Methods of Communication Science Communication Research with a focus on Empirical Methods
Prof. Dr. Ines Engelmann
th_engelmann2016
Department Communication Psychology Department Communication Psychology
Prof. Dr. Wolfgang Frindte
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Friedrich-Schiller-University Jena

Institute of Communication Research

Ernst-Abbe-Platz 8

07743 Jena


Tel.: +49 (0) 3641 944930

Fax: +49 (0) 3641 944932

 

Head of the institute:
Prof. Dr. Georg Ruhrmann


Office of the institute:

Mandy Fickler-Tübel

Institute of Communication Research Jena
Vortrag zur Integrationsdebatte

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rls_export-logo_deProf. Dr. Georg Ruhrmann hält an diesem Donnerstag auf Einladung der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg einen Vortrag mit dem Titel „Integration und Medien".

Ziel des Vortrages ist zu fragen, wie Medien über (Des)Integration berichten und wie sich Eindrücke struktureller Benachteiligungen im Osten („Integriert doch erstmal uns!“) mit fremdenfeindlichen Einstellungen verbinden. Zusammenfassend wird diskutiert, wie (Medien)Bildung, Wissen und politische Kommunikation die demokratische Öffentlichkeit stärken können.


Weitere Informationen finden sich hier

 
Vorträge auf der Netzwerktagung Deutsch

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nlqSimon Lübke nimmt an diesem Freitag an der Netzwerktagung Deutsch des Niedersächsischen Landesinstituts für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ) in Bad Salzdetfurth mit zwei Vorträgen teil:

Frames in der politischen Kommunikation – Perspektiven, Methoden, Befunde
Frames in der politischen Kommunikation – Beispiele aus aktuellen politischen Diskursen

Ziel der Tagung ist eine Vorbereitung auf die Schwerpunktthemen des Zentralabiturs 2020 im Fach Deutsch, darunter für das Thema „Metaphern und Frames als Mittel der politischen Kommunikation".

 
Aufsatz in Medien & Kommunikationswissenschaft erschienen

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2013-05-07_cover-m-und-kDie Nutzung von Social Network Sites wird in der Forschung überwiegend als wenig selbstbestimmt verstanden. Ein aktueller Aufsatz von Kathrin Friederike Müller und Arne Freya Zillich greift daher die Frage auf, in welchem Maße Nutzende die Kommunikation auf Facebook selbstbestimmt ausgestalten.

 

Sie argumentieren, dass die gemeinsame Etablierung von Normen das Ergebnis einer Aushandlung unter den Nutzenden darüber ist, wie man auf Facebook kommunizieren sollte. Zudem nehmen sie an, dass sich diese Normen vor dem Hintergrund der Erfahrung der Nutzenden mit Facebook im Laufe der Zeit wandeln. Selbstbestimmung realisiert sich also über gemeinsame Normenentwicklung.

 

Müller, K. F. & Zilllich, A. F. (2018). Wie man auf Facebook kommunizieren sollte. Selbstbestimmtes Medienhandeln auf Social Network Sites. Medien & Kommunikationswissenschaft, 66(4), 428–445.

 
Beitrag zur Integrationsdebatte

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cover_prvention„Integration“ ist heute öffentlich in aller Munde. Doch was wissen Politik und die BürgerInnen darüber? In der Politik fehlte jedenfalls über Jahrzehnte hinweg vielfach das Interesse. Integration war das Thema des 22. Deutschen Präventionstages, dem größten europäischen Kongress zur Kriminalprävention.

 

Der open access Band enthält auch einen Artikel aus unserem Institut:

 

Georg Ruhrmann (2018). „Integration“. Herausforderungen für die politische Kommunikation. In: Erich Marks (Hrsg.). Prävention & Integration. Ausgewählte Beiträge des 22. Deutschen Präventionstages 2017 in Hannover (S. 279 – 308). Mönchengladbach: Forum Verlag Godesberg.

 

Weitere Informationen finden sich hier:

 

http://www.praeventionstag.de/nano.cms/publikationen/buch/22

http://www.praeventionstag.de/nano.cms/vortraege/id/3700

 
Beitrag in neuem Band zur Gesundheitskommunikation

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Der neu erschienene Band „Evidenzbasierte | evidenzinformierte Gesundheitskommunikation“ (verfügbar in Open Access) diskutiert die Bedeutung von Evidenzbasierung in der Gesundheitskommunikation. Darin enthalten ist folgender Beitrag:

 

Guenther, L., & Marzinkowski, H. (2018). Evidenz und (falsche) Ausgewogenheit in der Berichterstattung über Medizin und Gesundheit: Eine Inhaltsanalyse von Print- und Online-Medien. In P. Stehr, D. Heinemeier, & C. Rossmann (Hrsg.), Evidenzbasierte | evidenzinformierte Gesundheitskommunikation (S. 191-202). Baden-Baden: Nomos.

 
Teilnahme an Podiumsdiskussion zu Hate Speech - Fake News - Microtargeting

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napoko18Prof. Dr. Ines Engelmann nimmt an diesem Donnerstag an der Podiumsdiskussion „Hate Speech - Fake News - Microtargeting" an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz teil.

 

Diese findet statt im Rahmen des NapoKo-Kolloquiums, bei dem sich junge Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen zum Austausch über neue Entwicklungen in der politischen Kommunikationsforschung treffen.

 
Vortrag auf der SciCom 100

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scicom_100Dr. Lars Günther nimmt an der Konferenz SciCom 100, die in dieser Woche an der Stellenbosch University, Südafrika stattfindendet, mit einem Vortrag teil:

 

Guenther, L. (2018). Public (dis)trust in science: A re-interpretation and systematization of representative surveys. Vortrag auf der SciCom 100 vom 5. bis 7. November 2018 in Stellenbosch (Südafrika).

 
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