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Chair of Mediated Communication and Media Effects Chair of Mediated Communication and Media Effects
Prof. Dr. Georg Ruhrmann
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Communication Research with a Focus on Economy & Organisation of the Media Communication Research/Media Economics
Prof. Dr. Wolfgang Seufert
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Empirical Methods of Communication Science Communication Research with a focus on Empirical Methods
Prof. Dr. Ines Engelmann
th_engelmann2016
Department Communication Psychology Department Communication Psychology
Prof. Dr. Wolfgang Frindte
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Friedrich-Schiller-University Jena

Institute of Communication Research

Ernst-Abbe-Platz 8

07743 Jena


Tel.: +49 (0) 3641 944930

Fax: +49 (0) 3641 944932

 

Head of the institute:
Prof. Dr. Georg Ruhrmann


Office of the institute:

Mandy Fickler-Tübel

Institute of Communication Research Jena
Neuer Zeitschriftenaufsatz erschienen

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10.5771_1615-634x-2016-4_bigDeutschland ist ein Einwanderungsland. Und wie berichten ausgewählte überregionale Tageszeitungen hierzulande über dieses kontrovers diskutierte Thema? Dieser Frage gehen Maheba Nuria Goedeke Tort, Lars Guenther und Georg Ruhrmann in einem Aufsatz nach, der jetzt in Medien & Kommunikationswissenschaft erschienen ist.

 

Goedeke-Tort, Maheba Nuria/ Guenther, Lars / Ruhrmann, Georg (2016): Von kriminell bis willkommen. Wie die Herkunft über das mediale Framing von Einwanderern entscheidet. In: Medien & Kommunikationswissenschaft 64, 4, S. 497 – 517.

 
Beitrag zu aktueller Debatte erschienen

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cover_frindte»Was motiviert junge Menschen aus Deutschland, sich salafistisch-dschihadistischen Bewegungen, z.B. dem sog. Islamischen Staat, anzuschließen?«

Mit dieser Frage beschäftigen sich Wolfgang Frindte und Nico Dietrich gemeinsam mit weiteren Autorinnen und Autoren in dem Band »Salafismus und Dschihadismus in Deutschland«.

 

Wolfgang Frindte, Brahim Ben Slama, Nico Dietrich, Daniela Pisoiu, Milena Uhlmann & Melanie Kausch (2017): Motivationen und Karrieren salafistischer Dschihadistinnen und Dschihadisten. In: Janusz Biene, Christopher Daase, Julian Junk & Harald Müller (Hrsg.): Salafismus und Dschihadismus in Deutschland. Ursachen, Dynamiken, Handlungsempfehlungen. Frankfurt a.M.: Campus.

 
Neuer Aufsatz zur Risikokommunikation

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cover_ruhrmann_guenther_2017Was unterscheidet Katastrophen- von Risikokommunikation? Dieser Frage gehen Georg Ruhrmann und Lars Guenther im neuen Herausgeberband zum Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation nach.

 

Ruhrmann, Georg & Guenther, Lars (2017): Katastrophen- und Risikokommunikation. In: Heinz Bonfadelli, Birte Fähnrich, Corrina Lüthje, Jutta Milde, Markus Rhomberg & Mike S. Schäfer (Hrsg.): Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation. Wiesbaden: Springer VS, S. 297 – 315.

 
Zwei neue Aufsätze zur medienökonomischen Datenbasis

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In zwei aktuellen Sammelbänden ist jeweils ein Aufsatz von Wolfgang Seufert zur Nutzung von Sekundärdaten im Rahmen medienökonomischer Forschung erschienen:

 

Es handelt sich um den Beitrag "Daten der amtlichen Wirtschaftsstatistik als Grundlage medienökonomischer Forschung" in:

Manfred Kops (Hrsg.): Der Rundfunk als privates und öffentliches Gut. 25 Jahre Institut für Rundfunkökonomie. Berlin: Vistas. (Reihe Rundfunkökonomie-Band 11), ISBN 978-3-89158-622-8

sowie den Beitrag "Das Potenzial amtlicher Wirtschaftsdaten zur Analyse von Medienbranchen" in:

Björn von Rimscha / Samuel Studer / Manuel Puppis (Hrsg.): Methodische Zugänge zur Erforschung von Medienstrukturen, Medienorganisationen und Medienstrategien. Baden-Baden: Nomos. (Reihe Medienökonomie- Band 9), ISBN 978-3-8487-3362-0

 
Spieltheorie als Erklärungsansatz für die Programmwahl in Gruppen – neuer Aufsatz in Communications erschienen

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cover_commEin großer Teil der Fernsehnutzung findet in Gruppen statt, meist in gemeinsamen Haushalten von Partnern und Familien. Kommunikationswissenschaftliche Ansätze zur Erklärung der Programmwahl vernachlässigen dies häufig. Sie berücksichtigen meist nicht, dass in einer Kleingruppe unterschiedliche Präferenzordnungen kollidieren können.

 

Doch wie können Fernsehnutzer bei solch einer Kollision von Präferenzen eine Lösung finden?

 

In ihrem Aufsatz Conflict, Coordination, Compromise? der nun in Communications erschienen ist, schlagen Thomas Koch, Christian Schäfer-Hock und Arne Freya Zillich vor, die Spieltheorie heranzuziehen. Anhand verschiedener (fiktiver) Beispiele zeigen sie, wie die Spieltheorie dazu beitragen kann, die Programmwahl bei der gemeinsamen häuslichen TV-Nutzung zu erklären.

 
Gesundheitskommunikation im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis

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cover_gesundheitkommIn der Reihe Medien + Gesundheit, die im Nomos Verlag erscheint, ist der Konferenzband zur Jahrestagung 2015 der Fachgruppe Gesundheitskommunikation erschienen.

 

A.-L. Camerini, R. Ludolph & F. B. Rothenfluh (Hrsg.), Gesundheitskommunikation im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. Reihe Medien + Gesundheit. Baden-Baden: Nomos.

 

Darin sind auch 2 Beiträge von (ehemaligen) MitarbeiterInnen des IfKW zu finden:

 

Fränzel, J., Guenther, L. & Ruhrmann G. »Evidenzsensibler Journalismus? Über die Wahrnehmung und Darstellung wissenschaftlicher Ungesichertheit von Medizinjournalisten.«

(S. 29-41)

Reifegerste, D., Kessler, S. H. & Guenther, L. »Bewegt durch Bilder? Der Einfluss von Aufmerksamkeit und Hintergrundmotiv.«

(S. 131-141)

 

Hier geht es zum Band >>>

 
Infoveranstaltung zum Auslandsstudium (Erasmus+)

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esn_logoIn Kooperation mit dem Erasmus Student Network Jena (ESN) informiert das IfKW am 01.12.2016 von 16-18 Uhr in einer Veranstaltung alle Interessierten über die Teilnahmevoraussetzungen und den Ablauf des Bewerbungsverfahrens für ein Auslandsstudium im Rahmen des ERASMUS+ Programms. Neben der Vorstellung unserer Partneruniversitäten geben Erasmus-Alumni Erfahrungsberichte aus erster Hand. Veranstaltungs-Ort ist das Haus auf der Mauer (Johannisplatz 26, Eingang gegenüber von Fritz Mitte). Informationen zum Auslandsstudium finden sich auch auf den Seiten des IfKW.
 
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