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Ausschreibung Studentische Hilfskraft Wissenschaftskommunikation

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Die Ausschreibung für die Stelle als Studentische Hilfskraft für die 2. Jahrestagung der Ad hoc Gruppe der DGPuK Wissenschaftskommunikation kann hier eingesehen werden.
 
Untersuchung vorgestellt!

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"Die haben uns nicht ernst genommen - Eine Studie zu Erfahrungen von Betroffenen rechter Gewalt mit der Polizei"

 

Am 1. September 2014 stellten der Soziologe Matthias Quent und der Kommunikationspsychologe Dr. Daniel Geschke (beide FSU Jena) gemeinsam mit ezra, der Mobilen Beratung für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, im Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit Ergebnisse der Studie "Die haben uns nicht ernst genommen - Eine Studie zu Erfahrungen von Betroffenen rechter Gewalt mit der Polizei" vor. Die Untersuchung beschäftigt sich aus der Opferperspektive mit Erfahrungen und Wahrnehmungen von Menschen in Thüringen, die von rechter Gewalt betroffen und in den Jahren 2010–2013 bei der Opferberatungsstelle ezra in Beratung waren. Dabei liegt ein besonderer Schwerpunkt auf dem Umgang der Polizei mit den Gewaltopfern. Die Ergebnisse zeigen: Das polizeiliche Handeln in der Tatsituation ist aus Sicht der Betroffenen häufig sehr problematisch. So fühlen sich viele von der Polizei nicht ernst genommen, haben das Gefühl, als TäterInnen und nicht als Opfer behandelt zu werden, und sehen sich mit Vorurteilen seitens der BeamtInnen konfrontiert. Mehr als die Hälfte hat zudem den Eindruck, die Polizei sei nicht an der Aufklärung der politischen Motive der Tat interessiert.

 

Weitere Informationen dazu unter folgenden Links:

 
Neuer Tutor gesucht!

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Zum WS 2014/15 wird für die Vorlesung "Psychologische Grundlagen der Kommunikation, Teil 1" (Prof. Frindte) ab sofort ein Tutor gesucht! Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier!

 
Neuer Aufsatz in der ZfE

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2014-08-15_neuerscheinung_kessler-et-al_zfeIn der Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (ZfE) ist ein neuer Aufsatz von Sabrina Heike Kessler, Lars Günther und Georg Ruhrmann mit dem Titel "Die Darstellung epistemologischer Dimensionen von evidenzbasiertem Wissen in TV-Wissenschaftsmagazinen" erschienen.


Kessler, Günther und Ruhrmann zeigen mittels Inhaltsanalyse empirisch, wie die epistemologischen Dimensionen wissenschaftlichen Wissens in TV-Wissenschaftsbeiträgen dargestellt werden. Ausgereifte epistemologische Überzeugungen sind Voraussetzung für das Verständnis von präsentiertem, evidenzbasiertem Wissen in TV-Wissenschaftsmagazinen und können gleichzeitig durch die implizit dargestellten epistemologischen Dimensionen von wissenschaftlichem Wissen beeinflusst werden. Mit Hilfe einer Framing-Analyse wird der Zusammenhang zwischen implizit dargestellten epistemologischen Dimensionen und typischen Darstellungsmustern der Wissenschaftsberichterstattung aufgezeigt. Aus den Ergebnissen werden Empfehlungen für die öffentliche Kommunikation von evidenzbasiertem Wissen der empirischen Bildungsforschung abgeleitet.

 

Der Aufsatz kann unter folgendem Link abgerufen werden:

Kessler, S. H., Guenther, L. & Ruhrmann, G. (2014). Die Darstellung epistemologischer Dimensionen von evidenzbasiertem Wissen in TV-Wissenschaftsmagazinen. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 17(4), 119-139.

 
Dr. Nicole Haußecker erhält Förderung vom Prorektorat für Forschung der FSU Jena

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Im Rahmen des Programms zur Förderung der Drittmittelfähigkeit von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern wurde das Projektvorhaben von Dr. Nicole Haußecker zum Thema „Threat Framing in der internationalen Nachrichtenberichterstattung: Zur Wechselbeziehung von Bedrohungs-Frames, Bedrohungswahrnehmungen und negativen Einstellungen zu Fremdgruppen“ für eine Förderung über 12 Monate ausgewählt. Die finanzielle Zuwendung beträgt 10.000 Euro. Ziel der Förderung ist die Erarbeitung erfolgversprechender Forschungsanträge zur Einwerbung von Drittmitteln.

 

Zur Pressemitteilung der FSU geht es hier!

 
Neuer Beitrag zur Gesundheitskommunikation

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Zur Untersuchung der Qualität im Gesundheitsjournalismus haben Doreen Reifegerste, Franziska Oelschlägel und May-Britt Schumacher eine Medienresonanzanalyse von Pressemitteilungen einer Krankenkasse durchgeführt und im aktuellen Sammelband der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus veröffentlicht.

 

Reifegerste, Doreen; Oelschlägel, Franziska; Schumacher, May-Britt (2014): "Copy Factories" im Gesundheitsjournalismus? Medienresonanzanalyse einer Krankenkasse. In: Lilienthal, V.; Reineck, D.; Schnedler, T.: Qualität im Gesundheitsjournalismus. Springer VS.

 

Der Band kann hier eingesehen werden.

 
IfKW feiert Absolventen 2014

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Der Alumni Kommunikationswissenschaft Jena e.V. und Institutsdirektor Prof. Dr. Georg Ruhrmann begrüßten am vergangenen Samstag, 12.07.2014, rund einhundertzwanzig Gäste im Astoria-Hörsaal der Universität. Insgesamt 90 Absolventinnen und Absolventen erhielten ihr Abschlusszeugnis. Ruhrmann berichtete von weiter gestiegenen Bewerberzahlen für den Masterstudiengang "Öffentliche Kommunikation". Als Alumna des IfKW beglückwünschte Dr. Ines Engelmann (LMU München) die neuen Alumni zu Ihrem Studienerfolg. Mit persönlichen Worten und Wünschen überreichte Prof. Dr. Wolfgang Frindte die Zeugnisse. Wie bereits im Vorjahr vergab Prof. Dr. Marcus Maurer sieben Examenspreise für besten Bachelor- und Masterarbeiten. Prof. Dr. Wolfgang Seufert gab im Schlußwort den Absolventinnen und Absolventen drei gute Ratschläge für die Zukunft mit auf den Weg.

 

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Die IfKW-AbsolventInnen 2014

 

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Die PreisträgerInnen für die besten Examensarbeiten: hintere Reihe von links: Lisa Mildner (Bachelor), Pablo Jost (Master), Monique Spann (Bachelor); vordere Reihe von links: Klara Fröhlich (Bachelor), Lara Brückner (Bachelor), Sonia Robak (Master), Vitali Malsam (Master)

 
DFG fördert neues Netzwerk zu Werten und Normen in der Kommunikationswissenschaft

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert für drei Jahre das wissenschaftliche Netzwerk "Werte und Normen als Forschungsgegenstände und Leitbilder in der Kommunikationswissenschaft. Ein integrativer Forschungsansatz" mit knapp 50.000 Euro. Das Netzwerk wird von Dr. Arne Freya Zillich (FSU Jena) und Dr. Claudia Riesmeyer (LMU München) geleitet.

Im Rahmen des wissenschaftlichen Netzwerks tauschen sich die beteiligten Nachwuchsforscherinnen interdisziplinär über Werte und Normen in der Kommunikationswissenschaft aus und entwickeln einen integrativen, multidisziplinären Forschungsansatz. Ziel ist es, Werte und Normen in den Forschungsfeldern Medienpolitik, Journalismus-, Medieninhalts- sowie Rezeptions- und Wirkungsforschung zu erfassen, vergleichend zu analysieren und zu systematisieren. Damit soll ein innovativer Beitrag zur kommunikationswissenschaftlichen Grundlagenforschung geleistet werden.

Nähere Informationen zum Netzwerk finden Sie hier!

Zur Pressemitteilung der FSU geht es hier!
 
27. Jahrestagung des Forums Friedenspsychologie in Jena

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2014-06-16_poster_friedenspsychologieVom 19. bis 22. Juni 2014 wird in Jena die 27. Jahrestagung des Forums Friedenspsychologie unter dem Motto "Nationalsozialistischer Untergrund, Rechtsextremismus und aktuelle Beiträge der Friedenspsychologie" in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Rechtsextremismus der Friedrich-Schiller-Universität veranstaltet.

 

In diesem Rahmen wird es auch fünf öffentliche Veranstaltungen zum Thema Rechtsextremismus bzw. NSU geben. Die Podien und Vorträge finden vom 19. bis 21. Juni in den Rosensälen statt. Weitere Infos dazu finden Sie im pdf_button Tagungsprogramm sowie auf der Tagungswebsite und der Facebook-Seite der Tagung.

 

Alle Studierenden sind außerdem herzlich eingeladen, an der gesamten Tagung (Kostenpunkt 5 Euro) teilzunehmen.

 

Die öffentlichen Veranstaltungen im Überblick:

  • 19. Juni, 19.00 Uhr, Podiumsdiskussion
    "Was hat der Thüringer Untersuchungsausschuss 'Rechtsterrorismus und Behördenhandeln' gebracht"
  • 20. Juni, 17.00 Uhr, Podiumsdiskussion
    "Rechtsextremismus, was ist das?"
  • 20. Juni, 10.30 Uhr, Vortrag
    Anetta Kahane: "Rechtsextremismus – Herausforderungen für die ganze Gesellschaft"
  • 21. Juni, 11.30 Uhr, Vortrag
    Prof. Kurt Möller: "Rechtsextremismus und essenzialisierende Ablehnungen – Alte Probleme mit neuen Herausforderungen"
  • 21. Juni, 17.15 Uhr, Vortrag
    Patrick Gensing: "Der NSU-Komplex – Zwischen V-Mann-Skandalen und Verschwörungslegenden"
 
Auszeichnung für Felix Sattelberger

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Felix Sattelberger, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Ökonomie und Organisation der Medien, hat am 13. Juni anlässlich der Jahrestagung der "European Media Management Association" in Tallinn, Estland, den "Best Paper Award" für den besten Konferenzbeitrag verliehen bekommen. Insgesamt wurden dort 75 Vorträge zum Thema "Media Convergence and Multi-Platform Strategies gehalten. Der Titel seines preisgekrönten Beitrages lautete "A multi-platform screening approach on social media metrics". Er beschäftigt sich mit der Frage, ob und welche Indikatoren der sozialen Netzwerkkommunikation über Kinospielfilme vor dem Kinostart sich als Prädiktoren für den späteren Kinoerfolg eignen.
 
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