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Studentische Hilfskräfte für die Unterstützung der 27. Jahrestagung "Friedenspsychologie" gesucht!

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Für die Vorbereitungen und Durchführung der 27. Jahrestagung "Friedenspsychologie" suchen wir ab Juni studentische Hilfskräfte. Genaueres dazu gibt es hier!

 
Änderungen in den Mastermodulen ÖK-P1-4 und ÖK-V1 ab SoSe 2014

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Ab dem Sommersemester 2014 gibt es eine Änderung in den Mastermodulen ÖK-P1, ÖK-P2, ÖK-P3, ÖK-P4, ÖK-V1.

 

Die vollständige Übersicht können Sie hier einsehen.

 
Neuer Aufsatz in Journalism Practice erschienen

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In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Journalism Practice ist der Aufsatz "Media Logic and Political Logic Online and Offline. The case of climate change communication" von Jörg Haßler, Marcus Maurer und Corinna Oschatz erschienen. Die Publikation entstand im Rahmen der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschergruppe "Politische Kommunikation in der Online-Welt". http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/17512786.2014.889451
 
Absolventenfeier 2014

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Am 12.07.2014 findet von 14-18 Uhr die Absolventen-/Alumnifeier des Instituts für Kommunikationswissenschaft für geladene Gäste und Mitglieder des Alumni Kommunikationswissenschaft e.V. statt.

 

Zum Flyer geht es hier.

 
Ankündigung 27. Tagung des Forums Friedenspsychologie e. V. in Jena

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Die 27. Jahrestagung des Forums Friedenspsychologie steht unter dem Motto "Nationalsozialistischer Untergrund, Rechtsextremismus und aktuelle Beiträge der Friedenspsychologie" und wird vom 19. bis 22. Juni 2014 in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Rechtsextremismus (KomRex) der Friedrich-Schiller-Universität in Jena durchgeführt.

 

Deadline für die Anmeldung von wissenschaftlichen Beiträgen: 31. März 2014

 

Zur Homepage der Tagung gelangen Sie hier.

 
Neu erschienen

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In dem von Farid Hafez herausgegebenen Jahrbuch für Islamforschung 2014 (new academic press, 2014) ist ein Beitrag von Daniel Geschke, Jana Eyssel und Wolfgang Frindte zum Thema "Immer richtig informiert? - Zusammenhänge zwischen Fernsehkonsum und Islamophobie" erschienen.

 

Der Band kann hier eingesehen und bestellt werden.

 

Hier findet sich zudem eine Zusammenfassung und ein kurzer Radiobeitrag zur Studie.

 
Neuer Aufsatz in der M&K erschienen

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In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Medien & Kommunikationswissenschaft (M&K) ist der Aufsatz „(R)Evolution der Politikberichterstattung im Medienwandel? Die Inhalte von nachrichtenjournalistischen Online- und Offline-Angeboten im Vergleich“ von Corinna Oschatz, Marcus Maurer und Jörg Haßler erschienen. Die Publikation entstand im Rahmen der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschergruppe „Politische Kommunikation in der Online-Welt“.
 
Direktorenwahl am IfKW

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Am 29.01.2014 ist Prof. Ruhrmann einstimmig für drei Jahre zum Institutsdirektor des Instituts für Kommunikationswissenschaft Jena gewählt worden. Die Amtszeit erstreckt sich von 2014 bis 2017.
 
Monografie zum Einfluss verfügbarer Zeit auf die Mediennutzung

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cover_mediennutzung-als-zeitallokation_smallMediennutzung als Zeitallokation

Zum Einfluss der verfügbaren Zeit auf die Medienauswahl

 

Wolfgang Seufert, Claudia Wilhelm 2014, 233 S., Broschiert, 39,00€

ISBN 978-3-8487-1093-5

(Rezeptionsforschung, Bd. 30)

 

Der Band enthält die Ergebnisse eines von der DFG geförderten Forschungsprojektes zur medienübergreifenden Mediennutzung. Entwickelt wird ein Modell der Medienwahl, das den mikroökonomischen Ansatz zur Erklärung der Aufteilung knapper Konsumbudgets zwischen Konsumgütern auf die Allokation von knapper Zeit zwischen Mediennutzungsaktivitäten und nicht-medialen Aktivitäten überträgt. Überprüft wird das Zeitallokationsmodell mithilfe von Strukturgleichungsmodellen, die mit Daten der ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation und der Media Analyse geschätzt werden. Die täglich verfügbare Zeit wird nach dem Grad ihrer Disponierbarkeit in Freizeit, Reproduktionszeit und Arbeitszeit unterteilt. Es zeigt sich ein unterschiedlich starker Einfluss der verfügbaren (Frei-)Zeitmengen auf die Nutzungsdauer einzelner Mediengattungen. Auch die Stärke kurzfristiger Substitutionsbeziehungen (Veränderungen in der Mediennutzungsstruktur als Folge von Variationen in der Menge verfügbarer Zeit) und langfristiger Substitutionseffekte (Veränderungen der Präferenzen für alte Medien als Folge neuer Medien) unterscheidet sich deutlich.

 

Link zum Verlag

 
Neuer Aufsatz in Public Understanding of Science

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2014-01-06_neuerscheinung_pusUnter dem Titel "Frames of scientific evidence: How journalists represent the (un)certainty of molecular medicine in science television programs" ist von Georg Ruhrmann, Lars Günther, Sabrina Heike Kessler und Jutta Milde ein Artikel zur Wissenschaftsberichterstattung erschienen. Weitere Informationen unter:

http://pus.sagepub.com/content/early/2013/11/24/0963662513510643

 
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