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Direktorenwahl am IfKW

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Am 29.01.2014 ist Prof. Ruhrmann einstimmig für drei Jahre zum Institutsdirektor des Instituts für Kommunikationswissenschaft Jena gewählt worden. Die Amtszeit erstreckt sich von 2014 bis 2017.
 
Monografie zum Einfluss verfügbarer Zeit auf die Mediennutzung

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cover_mediennutzung-als-zeitallokation_smallMediennutzung als Zeitallokation

Zum Einfluss der verfügbaren Zeit auf die Medienauswahl

 

Wolfgang Seufert, Claudia Wilhelm 2014, 233 S., Broschiert, 39,00€

ISBN 978-3-8487-1093-5

(Rezeptionsforschung, Bd. 30)

 

Der Band enthält die Ergebnisse eines von der DFG geförderten Forschungsprojektes zur medienübergreifenden Mediennutzung. Entwickelt wird ein Modell der Medienwahl, das den mikroökonomischen Ansatz zur Erklärung der Aufteilung knapper Konsumbudgets zwischen Konsumgütern auf die Allokation von knapper Zeit zwischen Mediennutzungsaktivitäten und nicht-medialen Aktivitäten überträgt. Überprüft wird das Zeitallokationsmodell mithilfe von Strukturgleichungsmodellen, die mit Daten der ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation und der Media Analyse geschätzt werden. Die täglich verfügbare Zeit wird nach dem Grad ihrer Disponierbarkeit in Freizeit, Reproduktionszeit und Arbeitszeit unterteilt. Es zeigt sich ein unterschiedlich starker Einfluss der verfügbaren (Frei-)Zeitmengen auf die Nutzungsdauer einzelner Mediengattungen. Auch die Stärke kurzfristiger Substitutionsbeziehungen (Veränderungen in der Mediennutzungsstruktur als Folge von Variationen in der Menge verfügbarer Zeit) und langfristiger Substitutionseffekte (Veränderungen der Präferenzen für alte Medien als Folge neuer Medien) unterscheidet sich deutlich.

 

Link zum Verlag

 
Neuer Aufsatz in Public Understanding of Science

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2014-01-06_neuerscheinung_pusUnter dem Titel "Frames of scientific evidence: How journalists represent the (un)certainty of molecular medicine in science television programs" ist von Georg Ruhrmann, Lars Günther, Sabrina Heike Kessler und Jutta Milde ein Artikel zur Wissenschaftsberichterstattung erschienen. Weitere Informationen unter:

http://pus.sagepub.com/content/early/2013/11/24/0963662513510643

 
Publikation zu Medieneinflüssen auf Wahlergebnisse

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2013-12-11_die_spaetentscheider_thMarcus Maurer hat gemeinsam mit Carsten Reinemann, Thomas Zerback (beide LMU München) und Olaf Jandura (HHU Düsseldorf) ein Buch zu Medieneinflüssen auf das Wahlverhalten bei Bundestagswahlen veröffentlicht. In dem von der Fritz-Thyssen-Stiftung geförderten Projekt wurde eine Inhaltsanalyse der Medienberichterstattung vor der Bundestagswahl 2009 mit einer fünfwelligen Panelbefragung kombiniert. Die Analysen zeigen, wie sich die Wähler im Verlauf von Wahlkämpfen ihre Urteile über die Kandidaten bilden, wie sie Wahlentscheidungen treffen und welche Rolle die von ihnen genutzten Medieninhalte dabei spielen.

Reinemann, C., Maurer, M., Zerback, Th., Jandura, O. (2013): Die Spätentscheider - Medieneinflüsse auf kurzfristige Wahlentscheidungen. Wiesbaden: Springer VS.


Der Band kann unter diesem Link eingesehen werden.
 
Facebook-Seite des IfKW Jena

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2013-12-04_facebook-like-buttonEs ist soweit. Das Institut für Kommunikationswissenschaft Jena betritt ‪#‎Neuland‬ und ist ab sofort mit Informationen und Neuigkeiten rund um Institut, Forschung und Medienwelt auf Facebook präsent:

 

http://www.facebook.com/IfKWJena

 
Eye-Tracking: Visuelle Kommunikation messbar machen

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2013-11-28_eye-tracking_small

 

Die Mitarbeiter des IfKW haben das neue Eye-Tracking-System im entstehenden IfKW-Medienlabor in Betrieb genommen. Eye-Tracking misst Blick- und Augenbewegungen. Mit dem freistehenden Gerät können beispielsweise Rezeptionsexperimente durchgeführt und dabei objektive Daten über Blickkonzentration, -bewegung und -dauer erhoben werden. Auch Logfile-Analysen sowie visuelle und auditive Realtime-Aufnahmen sind nun gleichzeitig möglich. Eingesetzt wird das Gerät, um Webseiten, Software-Anwendungen, Videoclips, Print- und Online-Angebote zu evaluieren.

Das Gerät soll am IfKW auch zur Erforschung politischer Kommunikationsprozesse eingesetzt werden. Hier möchten insbesondere Michael Sülflow und Prof. Dr. Marcus Maurer untersuchen, welche Rolle Mimik und Gestik von Politikern im Fernsehen für den Wähler spielen. Institutsdirektor Prof. Dr. Georg Ruhrmann freut sich über die neuen Möglichkeiten: "Das Institut ist noch attraktiver für Kommunikationswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler geworden. Diese finden nun deutlich optimierte Voraussetzungen für ihre Forschung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vor."

 
Der Alumni-Verein heißt studentische Mitglieder willkommen

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Studierende der Kommunikationswissenschaft können ab sofort zu Sonderkonditionen vorzeitig in den Alumni-Verein eintreten. Nähere Informationen dazu sind dem Anmeldeformular zu entnehmen. Der Verein "Alumni Kommunikationswissenschaft Jena" hält insbesondere ehemalige Studierende über Neuigkeiten am Institut auf dem Laufenden, lädt zu Veranstaltungen ein und gilt als Netzwerk der ehemaligen Kommunikations- und Medienwissenschaftsstudierenden der Universität in Jena.

 
Nachwuchspreis für IfKW-Mitarbeiter

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Salzgitter, 15.11.2013. Im Rahmen der Jahrestagung der Fachgruppe Medienökonomie der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft ist dem Jenaer Kommunikationswissenschaftler Felix Sattelberger der Preis für den besten Beitrag eines Nachwuchswissenschaftlers verliehen worden. Am Institut für Kommunikationswissenschaft ist er Mitarbeiter im Bereich "Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Ökonomie und Organisation der Medien". Der Titel seines preisgekrönten Konferenzbeitrages lautet "Distribution und Vermarktung von Kinofilmen in einer entmaterialisierten Medienwirtschaft - Ergebnisse einer Chancen und Risiken-Analyse".
 
Information und Richtigstellung

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Im Zuge der Berichterstattung über den Struktur- und Entwicklungsplan der Universität Jena wurde unrichtig behauptet, dass der Studiengang Kommunikationswissenschaft künftig wegfallen soll. Das Institut erklärt, dass es keine Planungen der Universitätsleitung gibt, den Studiengang abzubauen. Vielmehr wird Qualität und Substanz des weit überdurchnittlich nachgefragten Studienangebotes weiter gesichert und gesteigert werden. Die kommunikations- und medienpsychologischen Inhalte werden weiterhin angeboten und gelehrt werden.
 
Neuer Beitrag zur Gesundheitskommunikation

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2013-11-15_neuerscheinung_beitrag_gesundheitskommunikationLars Günther, M.A., Dr. Jutta Milde, Prof. Dr. Georg Ruhrmann und Gitte Heidecke, B.A. haben einen Beitrag über eine experimentelle Framing-Studie im Sammelband "Medien und Gesundheitskommunikation. Befunde, Entwicklungen, Herausforderungen" veröffentlicht.

Guenther, L., Milde, J., Ruhrmann, G., & Heidecke, G. (2013). Die Transformation von Rezipienten-Frames: Eine Wirkungsstudie zu Medienberichten über Diagnose- und Therapieverfahren zum Thema Krebs. In C. Rossmann & M.R. Hastall (Hrsg.), Medien und Gesundheitskommunikation: Befunde, Entwicklungen, Herausforderungen (S. 49-64). Baden-Baden: Nomos.

Der Band kann unter diesem Link eingesehen werden.
 
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