Institut für Kommunikationswissenschaft Jena | Announcements
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Publikation zu Medieneinflüssen auf Wahlergebnisse

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2013-12-11_die_spaetentscheider_thMarcus Maurer hat gemeinsam mit Carsten Reinemann, Thomas Zerback (beide LMU München) und Olaf Jandura (HHU Düsseldorf) ein Buch zu Medieneinflüssen auf das Wahlverhalten bei Bundestagswahlen veröffentlicht. In dem von der Fritz-Thyssen-Stiftung geförderten Projekt wurde eine Inhaltsanalyse der Medienberichterstattung vor der Bundestagswahl 2009 mit einer fünfwelligen Panelbefragung kombiniert. Die Analysen zeigen, wie sich die Wähler im Verlauf von Wahlkämpfen ihre Urteile über die Kandidaten bilden, wie sie Wahlentscheidungen treffen und welche Rolle die von ihnen genutzten Medieninhalte dabei spielen.

Reinemann, C., Maurer, M., Zerback, Th., Jandura, O. (2013): Die Spätentscheider - Medieneinflüsse auf kurzfristige Wahlentscheidungen. Wiesbaden: Springer VS.


Der Band kann unter diesem Link eingesehen werden.
 
Facebook-Seite des IfKW Jena

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2013-12-04_facebook-like-buttonEs ist soweit. Das Institut für Kommunikationswissenschaft Jena betritt ‪#‎Neuland‬ und ist ab sofort mit Informationen und Neuigkeiten rund um Institut, Forschung und Medienwelt auf Facebook präsent:

 

http://www.facebook.com/IfKWJena

 
Eye-Tracking: Visuelle Kommunikation messbar machen

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2013-11-28_eye-tracking_small

 

Die Mitarbeiter des IfKW haben das neue Eye-Tracking-System im entstehenden IfKW-Medienlabor in Betrieb genommen. Eye-Tracking misst Blick- und Augenbewegungen. Mit dem freistehenden Gerät können beispielsweise Rezeptionsexperimente durchgeführt und dabei objektive Daten über Blickkonzentration, -bewegung und -dauer erhoben werden. Auch Logfile-Analysen sowie visuelle und auditive Realtime-Aufnahmen sind nun gleichzeitig möglich. Eingesetzt wird das Gerät, um Webseiten, Software-Anwendungen, Videoclips, Print- und Online-Angebote zu evaluieren.

Das Gerät soll am IfKW auch zur Erforschung politischer Kommunikationsprozesse eingesetzt werden. Hier möchten insbesondere Michael Sülflow und Prof. Dr. Marcus Maurer untersuchen, welche Rolle Mimik und Gestik von Politikern im Fernsehen für den Wähler spielen. Institutsdirektor Prof. Dr. Georg Ruhrmann freut sich über die neuen Möglichkeiten: "Das Institut ist noch attraktiver für Kommunikationswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler geworden. Diese finden nun deutlich optimierte Voraussetzungen für ihre Forschung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vor."

 
Der Alumni-Verein heißt studentische Mitglieder willkommen

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Studierende der Kommunikationswissenschaft können ab sofort zu Sonderkonditionen vorzeitig in den Alumni-Verein eintreten. Nähere Informationen dazu sind dem Anmeldeformular zu entnehmen. Der Verein "Alumni Kommunikationswissenschaft Jena" hält insbesondere ehemalige Studierende über Neuigkeiten am Institut auf dem Laufenden, lädt zu Veranstaltungen ein und gilt als Netzwerk der ehemaligen Kommunikations- und Medienwissenschaftsstudierenden der Universität in Jena.

 
Nachwuchspreis für IfKW-Mitarbeiter

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Salzgitter, 15.11.2013. Im Rahmen der Jahrestagung der Fachgruppe Medienökonomie der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft ist dem Jenaer Kommunikationswissenschaftler Felix Sattelberger der Preis für den besten Beitrag eines Nachwuchswissenschaftlers verliehen worden. Am Institut für Kommunikationswissenschaft ist er Mitarbeiter im Bereich "Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Ökonomie und Organisation der Medien". Der Titel seines preisgekrönten Konferenzbeitrages lautet "Distribution und Vermarktung von Kinofilmen in einer entmaterialisierten Medienwirtschaft - Ergebnisse einer Chancen und Risiken-Analyse".
 
Information und Richtigstellung

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Im Zuge der Berichterstattung über den Struktur- und Entwicklungsplan der Universität Jena wurde unrichtig behauptet, dass der Studiengang Kommunikationswissenschaft künftig wegfallen soll. Das Institut erklärt, dass es keine Planungen der Universitätsleitung gibt, den Studiengang abzubauen. Vielmehr wird Qualität und Substanz des weit überdurchnittlich nachgefragten Studienangebotes weiter gesichert und gesteigert werden. Die kommunikations- und medienpsychologischen Inhalte werden weiterhin angeboten und gelehrt werden.
 
Neuer Beitrag zur Gesundheitskommunikation

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2013-11-15_neuerscheinung_beitrag_gesundheitskommunikationLars Günther, M.A., Dr. Jutta Milde, Prof. Dr. Georg Ruhrmann und Gitte Heidecke, B.A. haben einen Beitrag über eine experimentelle Framing-Studie im Sammelband "Medien und Gesundheitskommunikation. Befunde, Entwicklungen, Herausforderungen" veröffentlicht.

Guenther, L., Milde, J., Ruhrmann, G., & Heidecke, G. (2013). Die Transformation von Rezipienten-Frames: Eine Wirkungsstudie zu Medienberichten über Diagnose- und Therapieverfahren zum Thema Krebs. In C. Rossmann & M.R. Hastall (Hrsg.), Medien und Gesundheitskommunikation: Befunde, Entwicklungen, Herausforderungen (S. 49-64). Baden-Baden: Nomos.

Der Band kann unter diesem Link eingesehen werden.
 
Neu erschienen: Beiträge zu "Klassikern der Sozialwissenschaften"

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In dem von Samuel Salzborn herausgegebenen Band "Klassiker der Sozialwissenschaften" (Verlag Springer VS, Wiesbaden 2013) sind aktuell zwei Beiträge von Prof. Dr. Wolfgang Frindte und Dr. Daniel Geschke zu Henri Tajfel bzw. Stanley Milgram erschienen.

 

Der Band kann hier eingesehen werden.

 
Aufsatz zu Substitutionsbeziehungen zwischen Mediengattungen erschienen

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In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Medien & Kommunikationswissenschaft ist ein Beitrag von Wolfgang Seufert und Claudia Wilhelm zu Substitutionsbeziehungen zwischen Mediengattungen erschienen. Vorgestellt wird darin auch das zugrunde liegende Modell zur Medienwahl, das Nutzungsentscheidungen als Allokation knapper Zeitressourcen betrachtet.

 

Wolfgang Seufert/Claudia Wilhelm (2013): Wie stark verdrängen oder ergänzen sich (neue und alte) Medien? In: Medien & Kommuikationswissenschaft, 61(4), S. 568-593.

 
Neues DFG-Projekt zur Kommunikation wissenschaftlicher Evidenz

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2013-10-23_logo-science-and-the-publicAn der öffentlichen Kommunikation über Wissenschaft und neue Technologien sind Akteure aus Wissenschaft, Industrie und Industrieverbänden sowie Medienrezipienten beteiligt. Ziel eines neuen DFG-Projekts am IfKW ist es zu zeigen, wie und mit welchen Rationalitäten diese Akteure die Evidenz biowissenschaftlicher Zukunftstechnologien beschreiben und erklären. Im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms (SPP 1409) "Wissenschaft und Öffentlichkeit" arbeiten Lars Günther und Georg Ruhrmann mit ihrem Partnerteam von der Universität Koblenz–Landau eng zusammen. Der Förderungszeitraum beträgt 24 Monate.

 

Weitere Informationen unter http://wissenschaftundoeffentlichkeit.de/.

 
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