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Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Ökonomie und Organisation der Medien Institut für Kommunikationswissenschaft Jena
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena
Auftragsforschung

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Themenschwerpunkte im Bereich der Auftragsforschung

Die überwiegend im Auftrag von Landesmedienanstalten oder Ministerien erarbeiteten Studien beschäftigen sich vor allem mit der Analyse ökonomischer Entwicklungen in Medienbranchen und auf Medienmärkten, ihren Ursachen und Folgen:

  • Wirtschaftliche Entwicklungstrends in der deutschen Medien- und IT-Wirtschaft und deren Ursachen
  • Vergleich der Entwicklung der Medien- und IT-Wirtschaft in einzelnen Regionen
  • Entwicklung der Erträge, Kosten und Beschäftigung sowie der Anbieterkonzentration im Bereich der audiovisuellen Medien (Musik, Film, Hörfunk, Fernsehen, Computerspiele)

 

Abgeschlossene Projekte

 

Im Auftrag der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM) wurden Anfang 2016 die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der landesweiten privaten Hörfunkanbieter in Thüringen analysiert und mit der Situation in anderen Bundesländern verglichen.

 

Datenbasis sind öffentlich zugängliche Daten zur Radionutzung, zur Radiowerbung, zu den Erträgen und Aufwendungen landesweiter Radios sowie zu den gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen (Bevölkerungsentwicklung, Pro-Kopf-Konsum) in Deutschland insgesamt sowie in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Berlin-Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen.

 

Abschluss: Mai 2016

 

Studienleiter: Prof. Dr. Wolfgang Seufert

 


Die Musikwirtschaftsstudie 2015 wurde am 23.09. 2015 im Rahmen des 3. Musikdialogs in Hamburg präsentiert und kann hier abgerufen werden:

 

 

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Volkswirtschaftliche Bedeutung und wirtschaftliche Gesamtlage der Deutschen Musikwirtschaft

Die Universität Jena (Professur für Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Ökonomie und Organisation der Medien) untersucht, welchen Beitrag die Unternehmen der deutschen Musikwirtschaft in Deutschland aktuell zur Einkommensentstehung und Beschäftigung leisten. Ebenfalls untersucht wird der Stellenwert von Musikproduktionen und Konzerten für weitere Wirtschaftszweige außerhalb der Musikwirtschaft wie Rundfunkveranstalter, Hersteller von Unterhaltungselektronik oder die Tourismusbranche.

Vergleichbare Studien wurden bereits in anderen Ländern, wie beispielsweise in Großbritannien durchgeführt. Die Idee zu der Studie entstand beim Musikdialog Hamburg. Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg lädt seit 2013 zum Auftakt des Reeperbahn Festivals führende Vertreter der Musikwirtschaft zu diesem Dialog ein. Ziel ist der konstruktive Austausch der Musikbranchen untereinander. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie werden im September 2015 im Rahmen des Musikdialogs Hamburg präsentiert.

Im Rahmen der Studie werden alle in Deutschland vorhandenen Daten zur Musikwirtschaft ausgewertet (z.B. vom Statistischen Bundesamt und der Künstlersozialkasse, aus Geschäftsberichten der Verwertungsgesellschaften, Umsatzdaten von Musikverbänden, Marktforschungsdaten zur Musiknachfrage). Diese liefern allerdings nur ein unscharfes Bild der aktuellen wirtschaftlichen Lage.

Zentrales Element der Studie ist deshalb eine von der Universität Jena durchgeführte Online-Befragung bei allen Unternehmen aus dem Kernbereich der Musikwirtschaft (insbesondere Musikinstrumentenhersteller, Musikschulen, Texter, Komponisten, Orchester, Chöre, Musikbands und Einzelinterpreten, Musikmanager, Musikverlage, Musikproduzenten, Tonträgerhersteller, Online-Vertriebe, Tournee- und Konzertveranstalter sowie Veranstaltungsdienstleister).

Die Befragung wird im März/April 2015 mit Unterstützung von Musikverbänden durchgeführt werden. Gefragt wird jeweils nach Gesamterlösen und Erlösstruktur, Gesamtkosten und Kostenstruktur, sowie nach Zahl und Art der neben den Inhabern beschäftigten Mitarbeiter in den Geschäftsjahren 2013 und 2014.

 

Folgende Verbände und Verwertungsgesellschaften haben die Studie gemeinsam in Auftrag gegeben:

  • Bundesverband der Musikindustrie e.V. (BVMI)
  • Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft e.V. (bdv)
  • Deutscher Musikverleger-Verband e.V. (DMV)
  • Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL)
  • LiveMusikKommission e.V.
  • Society Of Music Merchants e.V. (SOMM)
  • Verband der Deutschen Konzertdirektionen e.V. (VDKD)
  • Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. (vut)

Die Studie wird gefördert durch die Freie und Hansestadt Hamburg und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

 

Projektmitarbeiter an der Universität Jena: Felix Sattelberger; Robert Schlegel
Studienleiter: Prof. Dr. Wolfgang Seufert



 

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Wolfgang Seufert / Martin Benkenstein (2009): Medien- und IT-Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern

 

Studie in Kooperation mit der Universität Rostock im Auftrag der Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommern (LRZ)

 

Es wurden u.a. folgende Erhebungen und Analysen durchgeführt:

  • Aufbereitung von Daten der amtlichen Statistik zum Umfang und zur Struktur der Medien- und IT-Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern: Erstmalige Auswertung von Daten zum IT-Sektor und zur IT-Nutzung.
  • Breitbandinfrastruktur in Mecklenburg-Vorpommern:  Expertengespräche mit den wichtigsten TV-Kabelnetzbetreibern zur Ausbauplanung bis 2012.
  • Medien- und IT-Berufe in Mecklenburg-Vorpommern: Auswertung von Daten der Hochschulstatistik und der Ausbildungsstatistiken der IHKs sowie Expertengespräche zum zukünftigen Angebot an Arbeitskräften mit Medien- und IT-Qualifikationen in MV.

Publikation: erhältlich über die Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommern.

 

 

 

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Wolfgang Seufert / Wolfgang Schulz / Inka Brunn (2008):

Gegenwart und Zukunft des lokalen und regionalen Fernsehens in Ostdeutschland

 

Studie in Kooperation mit dem Hans-Bredow-Institut für Medienforschung, Hamburg, im Auftrag der Landesmedienanstalten: mabb/Berlin-Brandenburg, LRZ/Mecklenburg-Vorpommern, MSA/Sachsen-Anhalt, SLM/Sachsen, TLM/Thüringen

 

Zum ersten Mal haben die fünf ostdeutschen Medienanstalten eine gemeinsame Studie in Auftrag gegeben, die sich ausschließlich mit einer spezifischen Frage zum Rundfunk auf dem Territorium der sogenannten neuen Bundesländer beschäftigt. Tatsächlich ergeben sich aus den länderspezifischen Untersuchungen zum lokalen Fernsehen in den ostdeutschen Bundesländern gravierende Unterschiede zur Situation im Westen Deutschlands. Die vorliegende Studie belegt, dass rund 80 Prozent aller Lokal-TV-Anbieter in den ostdeutschen Bundesländern zu finden sind, obwohl die Bevölkerungsdichte und die Wirtschaftskraft doch eigentlich für ein gegenteiliges Verhältnis sprechen würden. Der publizistische Vielfaltsbeitrag ist hoch einzuschätzen, ebenso die Akzeptanz bei den Zuschauern - trotzdem ist die wirtschaftliche Lage mehr als nur schwierig. Ohne sich auf eine eindeutige und einzige Forderung zu reduzieren, bietet diese Studie Medienpolitikern in den ostdeutschen Landesregierungen sowie den Medienanstalten selbst breiten Raum für allerdings notwendige politische Diskussionen zum Erhalt und zum Ausbau publizistischer Vielfalt in ostdeutschen Bundesländern.

 

zu bestellen über:

 

Vistas-Verlag Berlin: www.vistas.de

 

 

 

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DLM (Hrsg.) (2008):

Wirtschaftliche Lage des Rundfunks in Deutschland 2006/2007

 

Studie in Kooperation mit TNS Infratest MediaResearch, Berlin, im Auftrag der Landesmedienanstalten: BLM/Bayern, LFK/Baden-Württemberg, mabb/Berlin und Brandenburg, MA HSH/Hamburg und Schleswig-Holstein, LPR/Hessen, LfM/Nordrhein-Westfalen, LMK/Rheinland-Pfalz und SLM/Sachsen

 

Die vorliegende Studie, die von acht Landesmedienanstalten in Auftrag gegeben wurde, liefert ein umfassendes Gesamtbild der deutschen Rundfunkwirtschaft für die Jahre 2005 / 2006 und ermöglicht auf Bundesebene sowie für die beteiligten Länder eine lückenlose Zeitreihe von 1996 bis 2006 und einen Ausblick der Veranstalter auf das Geschäftsjahr 2007. Kernstück der Untersuchung ist ein Vergleich der Struktur und Entwicklung der Finanzierungsgrundlagen des privaten und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

 

zu bestellen über:

 

Vistas-Verlag Berlin: www.vistas.de

 

 

 

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Wolfgang Seufert / Klaus Beck (2006):

Medienwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern – Entwicklung, Stand und Perspektiven

 

Studie in Kooperation mit der Universität Greifswald im Auftrag der Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommern (LRZ)

 

Im Rahmen der von der Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommern (LRZ) in Auftrag gegebenen Studie wurden zum einen Umfang und Struktur der Medienwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern untersucht und mit 20 anderen Medienstandorten in Deutschland verglichen. Grundlage waren regionalisierbare Daten der amtlichen Statistik (Umsatzsteuerstatistik, Beschäftigtenstatistik) sowie Daten von Branchenverbänden, den IHKs und anderen regionalen Akteuren. Im Vordergrund dieser Bestandsaufnahme standen dabei diejenigen Unternehmen, die Medieninhalte für das breite Publikum (Massenmedien) und für die externe Unternehmenskommunikation (Werbung, PR) produzieren bzw. dafür notwendige Zuarbeiten leisten. Internetmedien werden eingeschlossen. Zum andren wurden die Entwicklungsperspektiven des Standortes untersucht und Empfehlungen für eine Optimierung von Förderstrukturen erarbeitet. Zu diesem Zweck wurden im Rahmen von 30 Expertengesprächen mit Förderinstitutionen, Ausbildungsinstitutionen und den führenden Medienunternehmen des Bundeslandes vorhandenen Stärken und Entwicklungspotenziale des Standortes identifiziert und Möglichkeiten einer eigenen Profilbildung sowie insbesondere einer Vernetzung mit der Standortförderung in benachbarten Medienzentren Berlin und Hamburg überprüft. Die einzelnen Arbeitsschritte wurden in enger Kooperation mit der Universität Greifswald (Prof. Klaus Beck) durchgeführt.

 

zu bestellen über:

Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommern
Bleicherufer 1
19053 Schwerin

 

 

 

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Jörg Müller-Lietzkow / Ricarda B. Bouncken / Wolfgang Seufert (2006):

Gegenwart und Zukunft der Computer- und Videospielindustrie in Deutschland

 

 

Covertext hier. Link zu Amazon hier.

 

 

 

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Wolfgang Seufert / Jörg Müller-Lietzkow / Uwe Luipold / Peter Ring (2004):

Medienwirtschaft in Thüringen Entwicklung, Stand und Perspektiven


Die Medien haben sich in den letzten 20 Jahren zu einem bedeutenden und zukunftsträchtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Auch wenn die anfängliche Euphorie mittlerweile einer realistischeren Betrachtung gewichen ist, kommt der Branche unverändert eine wirtschaftliche und technologische Schlüsselrolle zu. Trotz der polyzentrischen Struktur konzentriert sich jedoch auch in Deutschland die Medienwirtschaft auf wenige Standorte.
Dieses Gutachten befasst sich mit der Frage, mit welchen Ansätzen und Maßnahmen ein kleines Flächenland wie Thüringen seine Position in dieser wichtigen Branche finden, stärken und ausbauen kann. Auf der Basis einer differenzierten Auseinandersetzung mit der Entwicklung und den bestehenden Gegebenheiten und Strategien erarbeiten die beiden Wissenschaftler Aussagen zu den Perspektiven des Medienstandorts Thüringen und geben Handlungsempfehlungen für seine optimale Entwicklung.


München: Kopaed Verlag. ISBN 3-938028-16-5 
(TLM Schriftenreihe; 26)

 

 

 

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DLM (Hrsg.) (2002):
Film- und Fernsehwirtschaft in Deutschland 2000/2001


Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Kooperation mit FilmWirtschaftsForschung, Grafrath.

 

Berlin: Vistas Verlag. ISBN 3-89158-356-7 
(Schriftenreihe der Landesmedienanstalten; 26)

Zusammenfassung [pdf-Dokument]

 

 

 

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DLM (Hrsg.) (2002):
Beschäftigte und wirtschaftliche Lage des Rundfunks in Deutschland 1999/2000

Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Kooperation mit dem Hans-Bredow-Institut und der Arbeitsgruppe Kommunikationsforschung München (AKM).

 

Berlin: Vistas Verlag. ISBN 3-89158-331-1 
(Schriftenreihe der Landesmedienanstalten; 24)

 

Zusammenfassung [pdf-Dokument]

 

 

 

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Seufert, W. (2001):
Entwicklung des Medien- und IT- Sektors in Deutschland

Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Kooperation mit Regioconsult Berlin im Auftrag der Stadt Köln.

 

Berlin: Projektbericht (als Manuskript vervielfältigt)

 

Projektbericht [pdf-Dokument]

 

 

 

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Seufert, W. (2001):
E-Commerce: Handel mit digitalen Gütern

Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag des Büros für Technologiefolgeabschätzung des Deutschen Bundestages (TAB)

 

Berlin: Projektbericht (als Manuskript vervielfältigt)

 

Projektbericht [pdf-Dokument]

 

 

 

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DLM (Hrsg.) (2000):
Beschäftigte und wirtschaftliche Lage des Rundfunks in Deutschland 1997/98


Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Kooperation mit dem Hans-Bredow-Institut und der Arbeitsgruppe Kommunikationsforschung München (AKM).

 

Berlin: Vistas Verlag. ISBN 3-89158-265-X
(Schriftenreihe der Landesmedienanstalten; 15)

 

Zusammenfassung [pdf-Dokument]

 

 

 

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Seufert, W. / Neckermann, G. / Engels, K. (1999):
Perspektiven der Medienwirtschaft in Niedersachsen


Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Kooperation mit dem Hans-Bredow-Institut (HBI) im Auftrag der Niedersächsischen Staatskanzlei und des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft,Technologie und Verkehr

 

Berlin: Projektbericht (als Manuskript vervielfältigt)

 

Projektbericht [pdf-Dokument]

 

 

 

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BLM (Hrsg.) (1999):
Wirtschaftliche Bedeutung des TV-Marktes für die deutsche Filmwirtschaft 1997

 

 

München: BLM. ISBN 3-88927-249-5 
(BLM-Schriftenreihe; 54)

 

Zusammenfassung [pdf-Dokument]