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Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung Institut für Kommunikationswissenschaft Jena
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena
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Friedrich-Schiller-Universität Jena

Institut für Kommunikations-
wissenschaft

 

Lehrstuhl Grundlagen der
medialen Kommunikation und
der Medienwirkung

 

Ernst-Abbe-Platz 8

07743 Jena
Tel.: +49 (0)3641 944930

Fax: +49 (0)3641 944932

 

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Lehrstuhlinhaber:
Prof. Dr. Georg Ruhrmann

 

 

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Lehrstuhlsekretariat:

Mandy Fickler-Tübel

 

 

 

Neuer Aufsatz in M&K erschienen
Dienstag, den 07. Mai 2013 um 15:32 Uhr

2013-05-07_cover-m-und-kVon Dr. Arne Freya Zillich ist ein Aufsatz zur Bedeutung von Gruppenprozessen für das Unterhaltungserleben in der Zeitschrift Medien & Kommunikationswissenschaft erschienen:

 

Zillich, A. F. (2013): Die Bedeutung von Gruppenprozessen für das Unterhaltungserleben. Eine Typenbildung am Beispiel der gemeinsamen Krimirezeption. Medien & Kommunikationswissenschaft, 61(2), 202-220.

 

Ein Abstract zum Artikel finden Sie hier.

 
Neuerscheinung: Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
Dienstag, den 11. Dezember 2012 um 15:05 Uhr

 

2012-12-11_neuerscheinung_biotechnologie-kommunikation

Biotechnologie-Kommunikation. Kontroversen, Analysen, Aktivitäten

Biotechnologie, insbesondere die Gentechnik, steht in Deutschland seit knapp 40 Jahren im Fokus der öffentlichen Debatte. Für Kontroversen in Gesellschaft und Wissenschaft sorgt allerdings nicht die Biotechnologie als Ganze, sondern einzelne Anwendungen. Die öffentlichen Kontroversen als mangelnde Akzeptanz zu deuten, die nur durch verstärkte Information beigelegt werden kann, greift zu kurz. Entwicklung und Einführung neuer Technologien setzen einen gelingenden Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit voraus. Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) hat nun dazu eine der umfassendsten Analysen vorgelegt. Im Rahmen des Ende 2010 gestarteten Projekts "Komunikation Biotechnologie" wurden die bisherigen Erfahrungen in kommunikations- und sozialwissenschaftlicher sowie historischer Pers­pektive untersucht. Die Akademie leitet daraus u.a. auch kommunikationspolitisch strategisch relevante Empfehlungen ab, wie sich zukünftig über Biotechnologie "sachgerecht, ausgewogen und urteilsunterstützend" kommunizieren lässt.

 

Ruhrmann, G. (2012): Das öffentliche Bild von Biotechnologie und die Kommunikation von Evidenz. In: Weitze, M.-D.; Pühler, A.; Heckl, W. M.; Müller-Röber, B.; Renn, O.; Weingart, P.; Wess, G. (Hrsg.): Biotechnologie-Kommunikation. Kontroversen, Analysen, Aktivitäten (= Reihe: acatech DISKUSSION). Heidelberg/New York: Springer, S. 287-302.

 

Link zur Publikation.

 
Neuer Aufsatz in der "Media, War & Conflict"
Donnerstag, den 05. Januar 2012 um 20:53 Uhr

2012-01-05_mwc-coverIm aktuellen Heft der "Media, War and Conflict" (SAGE Publications, Issue: December 2011) ist ein Aufsatz von Arne Freya Zillich, Roland Göbbel und Georg Ruhrmann erschienen, den sie gemeinsam mit den Landauer Kollegen Karin Stengel und Michaela Maier verfasst haben.

 

Zillich, A. F., Göbbel, R., Stengel, K., Maier, M. & Ruhrmann, G. (2011). Proactive crisis communication? News coverage on international conflicts in German print and broadcasting media. Media, War & Conflict, 4(3), 251-267.
 
Neuerscheinung: Molekulare Medizin und Medien
Mittwoch, den 24. November 2010 um 09:52 Uhr

molekularemedizinmedienDer Band analysiert am Beispiel der Molekularen Medizin aktuelle Wissenschaftskommunikation von Experten, Journalisten und Rezipienten. Die Autoren behandeln interdisziplinäre Fragestellungen eines ausgearbeiteten Konzeptes der öffentlichen Meinung sowie der Wissenschaftskommunikation. Dazu werden relevante theoretische Positionen und empirische Herangehensweisen systematisch zusammengeführt sowie Desiderata und neue Forschungsperspektiven zum Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit aufgezeigt.

Ruhrmann, G. / Milde, J. / Zillich, A. F. (2011). Molekulare Medizin und Medien: Zur Darstellung und Wirkung eines kontroversen Wissenschaftsthemas. Wiesbaden: VS Verlag.

 
Neuerscheinung: Aufsätze zur politischen Kommunikation
Dienstag, den 25. Mai 2010 um 11:00 Uhr

2010-05-25_neuerscheinung-politische-kommunikationKürzlich ist der Sammelband zur Tagung der DGPuK-Fachgruppe "Rezeptions- und Wirkungsforschung" 2009 in Zürich mit dem Titel "Politische Kommunikation: Wahrnehmung, Verarbeitung, Wirkung", herausgegeben von Christian Schemer, Werner Wirth und Carsten Wünsch, erschienen.

Das IfKW Jena ist darin mit zwei Aufsätzen vertreten:

Roland Göbbel untersucht in seinem Beitrag, inwieweit Print- und Online-Berichterstattung über Spitzenpolitiker Vertrauen schaffendes Potenzial besitzt, woraus es sich zusammensetzt und welchen prognostischen Wert es für die Rezeptions- und Wirkungsforschung hat.

Adeline Gütschow, Absolventin des IfKW Jena und Preisträgerin für die beste Magisterarbeit 2008, Denise Sommer (Universität Leipzig, ehemals Jena) und Georg Ruhrmann befassen sich in ihrem Beitrag zur Wirkung von Medienberichterstattung über Migranten mit den Anwendungsmöglichkeiten des Linguistic Category Model, um Framing-Effekte bei in- und ausländischen Rezipienten aufzudecken und zu vergleichen.

Göbbel, R. (2010). Vertrauen schaffendes Potenzial von Berichterstattung über Spitzenpolitiker. In C. Schemer, W. Wirth & C. Wünsch (Hrsg.), Politische Kommunikation: Wahrnehmung, Verarbeitung, Wirkung (S. 241-259). Baden-Baden: Nomos.

Gütschow, A., Sommer, D. & Ruhrmann, G. (2010). Medienberichterstattung und kausale Inferenzen: Die Anwendung des Linguistic Category Model zur Untersuchung von Framing-Effekten beim Rezipienten. In C. Schemer, W. Wirth & C. Wünsch (Hrsg.), Politische Kommunikation: Wahrnehmung, Verarbeitung, Wirkung (S. 153-170). Baden-Baden: Nomos.

... zur Verlagsinformation

 
Neues DFG-Projekt zur Wissenschaftskommunikation
Dienstag, den 11. August 2009 um 18:23 Uhr

Am 1. August 2009 hat am IfKW Jena im Rahmen des neuen DFG-Schwerpunktprogramms (SPP 1409) „Wissenschaft und Öffentlichkeit“ ein Projekt zum Verstehen fragiler und kontroverser wissenschaftlicher Evidenz begonnen. Analysiert werden Medien- und Rezipientenframes am Beispiel von TV-Wissenschaftsmagazinen. Bundesweit fördert das DFG-Schwerpunktprogramm derzeit 16 Vorhaben aus den Fächern Kommunikationswissenschaft, Psychologie, Soziologie und Pädagogik.  Die Jenaer Kommunikationswissenschaftler Prof. Georg Ruhrmann, Dr. Jutta Milde und Julia Bockelmann arbeiten mit Prof. Michaela Maier und Joachim Marschall vom Institut für Kommunikationspsychologie der Universität Koblenz-Landau im gemeinsam bewilligten Projekt eng zusammen. Die Projektlaufzeit beträgt 24 Monate.

Ziel des Projektes ist es zu zeigen, wie Journalisten fragile und konfligierende wissenschaftliche Evidenz medial darstellen und wie Rezipienten diese verstehen. Am Beispiel der Molekularen Medizin und ähnlicher Themenbereiche wird analysiert, wie TV-Wissenschaftsmagazine Evidenz in unterschiedlichen Frames präsentieren und wie Rezipienten diese rekonstruieren bzw. interpretieren. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse lassen sich dann inhaltliche und formale Gestaltungsprinzipien ableiten, die die Vermittlung wissenschaftsbezogener Informationen optimieren können. Erste Ergebnisse werden für den Sommer 2010 erwartet.

 

 
Neuerscheinung: Vermitteln und Verstehen
Mittwoch, den 29. April 2009 um 11:28 Uhr

2009-04-29_milde-vermitteln-und-verstehenJutta Milde vom Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Jena hat ihre Dissertation mit dem Titel "Vermitteln und Verstehen. Zur Verständlichkeit von Wissenschaftsfilmen im Fernsehen." veröffentlicht. Sie erscheint im Mai 2009 im VS-Verlag.

 

Die Autorin befasst sich mit der Frage, inwieweit verschiedene Darstellungsvarianten von TV-Wissenschaftsfilmen die Verstehensleistungen der Rezipienten beeinflussen. Dazu entfaltet sie einen theoretischen Rahmen, der auf den Wirkungsvorstellungen des dynamisch-transaktionalen Ansatzes basiert und Erkenntnisse der Journalismusforschung, der kognitiven Verstehenspsychologie und der Verständlichkeitsforschung integriert. Das daraus abgeleitete „Verstehensmodell audio-visueller Wissenschaftsvermittlung“ bildet die Grundlage der Analyse. Die Autorin zeigt, dass sich TV-Wissenschaftsfilme in verschiedene Typen von Vermittlungskonzepten unterscheiden lassen, welche die Verstehensleistungen in spezifischer Weise determinieren. Zudem zeigt sich, dass die subjektiven Filmbewertungen der Rezipienten jeweils einen Beitrag zur Erklärung der Verstehensunterschiede leisten.

 

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