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Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung Institut für Kommunikationswissenschaft Jena
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena
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Friedrich-Schiller-Universität Jena

Institut für Kommunikations-
wissenschaft

 

Lehrstuhl Grundlagen der
medialen Kommunikation und
der Medienwirkung

 

Ernst-Abbe-Platz 8

07743 Jena
Tel.: +49 (0)3641 944930

Fax: +49 (0)3641 944932

 

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Lehrstuhlinhaber:
Prof. Dr. Georg Ruhrmann

 

 

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Lehrstuhlsekretariat:

Mandy Fickler-Tübel

 

 

 

Podiumsdiskussion – March for Science am 12.04.2018
Freitag, den 06. April 2018 um 12:00 Uhr

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Am Donnerstag, 12.04.2018 findet um 16:00 Uhr in der Aula der FSU Jena eine Podiumsdiskussion zum Thema »March for Science« statt.

 

Es diskutieren VertreterInnen aus Wissenschaft, Medien und Politik (Flyer, Poster).

 

2018 wird der March for Science deutlich facettenreicher. Stärker noch als bisher soll zum einen der Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft im Vordergrund stehen. Zum anderen wird das Wissenschaftssystem auch selbstkritisch nach innen blicken.

 

Interessierte sind herzlich eingeladen! >>> Termin in den Kalender eintragen

 

Weitere Informationen finden sich auf den Seiten des March for Science Jena & auf der deutschlandweiten Homepage.

 
Neues Handbuch erschienen
Donnerstag, den 22. Februar 2018 um 16:59 Uhr

cover_ruhrmann_hb_2018Das Handbuch Interkulturelle Pädagogik wendet sich an alle, die sich im Studium, in der Praxis und in der Forschung mit den Folgen von sprachlicher, kultureller und sozialer Diversität für Erziehung und Bildung befassen.

 

Das Handbuch enthält auch einen Artikel aus unserem Institut:

 

Ruhrmann, Georg (2018): Kommunikationswissenschaft: Migration und Medien. In: Ingrid Gogolin, Violoa B. Georgi, Marianne Krüger-Potratz, Drorit Lengyel & Uwe Sandfuchs (Hrsg.), Handbuch Interkulturelle Pädagogik (S. 119-125). Stuttgart: utb

 

Weitere Informationen finden sich hier >>>

 

Das E-Book ist hier einsehbar >>>

 
Lars Guenther erhält Postdoctoral Fellow Award for Exceptional Achievement der Stellenbosch University
Mittwoch, den 25. Oktober 2017 um 00:00 Uhr

Lars Guenther ist von der Stellenbosch University für seine wissenschaftlichen Leistungen ausgezeichnet worden. In den vergangenen zwei Jahren war er am dortigen Centre for Research on Evaluation, Science and Technology (CREST) als PostDoc-Stipendiat und stellvertretender Projektleiter des Forschungslehrstuhls Science Communication tätig. Dort forschte er zur öffentlichen Wahrnehmung von Wissenschaft und Technologie sowie zur Wissenschaftsberichterstattung in Südafrika.

 

Für seine zahlreichen Vorträge und Publikationen in seiner Zeit am CREST ist er nun mit dem jährlich verliehenen Preis für außergewöhnliche Produktivität und Exzellenz geehrt worden.

 

Wir gratulieren Lars Guenther von Herzen für diese besondere Auszeichnung!

 
Wissenschaftliche Hilfskräfte (w/m) gesucht
Freitag, den 29. September 2017 um 08:51 Uhr

online-job-search-symbolZunächst für den Zeitraum November/Dezember 2017 werden am Lehrstuhl „Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung“ wissenschaftliche Hilfskräfte (BA-Abschluss muss vorliegen) gesucht. Eine Verlängerung bis Mai 2018 ist geplant. Bewerbungsschluss ist der 16.10.2017.

 

Detaillierte Informationen zur ausgeschriebenen Stelle finden sich hier >>>

 
Neuer Aufsatz erschienen
Freitag, den 15. September 2017 um 17:30 Uhr

covercommuniWie wirken TV-Beiträge, die das Wissen über Alzheimer verschieden elaboriert darstellen, auf das Wissenschaftsverständnis von Studierenden?

 

Dem gehen Lars Guenther und Sabrina H. Kessler in ihrem neuen Aufsatz „Epistemological dimensions on screen: The role of television presentations in changing conceptions about the nature of knowledge and knowing“ nach, der in Communications – The European Journal of Communication Research erschienen ist.

 
Aktueller Beitrag zur Risikokommunikation
Montag, den 04. September 2017 um 12:25 Uhr

logorisikogesellschaft1Globale Finanz- und Wirtschaftskrisen, Klimawandel, globaler Terrorismus. In der Netzdebatte der Bundeszentrale für politische Bildung zur Risikogesellschaft spricht der Risikoforscher Gerd Gigerenzer (Berlin) darüber, wie wir Risiken wahrnehmen und wie das unser Handeln beeinflussen kann. Der Staatsrechtler Erhard Denninger (Frankfurt) prüft in seinem Beitrag das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit im Grundgesetz.

 

Der Kommunikationswissenschaftler Georg Ruhrmann (Jena) beschäftigt sich mit der Frage, wie zu viele Informationen unser Risikoverständnis beeinflussen: https://www.bpb.de/ dialog/netzdebatte/248401/too-much-information-risikokommunikation-zwischen-rasanz-und-resonanz

 
Neuer Aufsatz erschienen
Donnerstag, den 10. August 2017 um 18:10 Uhr

rjos20.v018.i09.coverIn Journalism Studies ist ein Aufsatz des Master-Seminars „Medienanalyse“ (2015/2016) erschienen.

 

Lars Guenther, Jenny Bischoff, Anna Löwe, Hanna Marzinkowski und Marcus Voigt untersuchen im Beitrag wie (un)gesichert wissenschaftliche Ergebnisse in Printmedien dargestellt werden.

 

Zur Zusammenfassung & dem gesamten Aufsatz geht es hier >>>

 
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