DeutschEnglish
Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung Institut für Kommunikationswissenschaft Jena
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena
kontakt

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Institut für Kommunikations-
wissenschaft

 

Lehrstuhl Grundlagen der
medialen Kommunikation und
der Medienwirkung

 

Ernst-Abbe-Platz 8

07743 Jena
Tel.: +49 (0)3641 944930

Fax: +49 (0)3641 944932

 

ruhrmann50_20178

Lehrstuhlinhaber:
Prof. Dr. Georg Ruhrmann

 

 

th_fickler-tuebel

Lehrstuhlsekretariat:

Mandy Fickler-Tübel

 

 

 

Neuer Aufsatz erschienen
Sonntag, den 05. März 2017 um 14:43 Uhr

internetresearchIm Journal »Internet Research« ist ein Artikel von Sabrina Heike Kessler und Lars Guenther erschienen (earlycite):

 

Kessler, S. H. & Guenther, L. (2017). Eyes on the frame: Explaining people's online searching behavior in response to TV consumption. Internet Research, 27 (2).

 

 

Eine ausführliche Zusammenfassung mit den wichtigsten Ergebnissen der Eyetracking-Studie findet sich hier.

 
Vortrag auf Fachgruppentagung
Mittwoch, den 25. Januar 2017 um 00:00 Uhr

logo_dgpuk_2015_rgbDas IfKW ist auf der Jahrestagung der Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung der deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) in Erfurt vom 26.-28. Januar mit einem Vortrag vertreten:

 

Zillich, A. F. & Kessler, S. H. (2017). Zu Risiken und Nebenwirkungen? Selektive Zuwendung zu einstellungskonsonanten und einstellungsdissonanten Onlineinhalten.

 
Neuer Zeitschriftenaufsatz erschienen
Mittwoch, den 21. Dezember 2016 um 12:00 Uhr

10.5771_1615-634x-2016-4_bigDeutschland ist ein Einwanderungsland. Und wie berichten ausgewählte überregionale Tageszeitungen hierzulande über dieses kontrovers diskutierte Thema? Dieser Frage gehen Maheba Nuria Goedeke Tort, Lars Guenther und Georg Ruhrmann in einem Aufsatz nach, der jetzt in Medien & Kommunikationswissenschaft erschienen ist.

 

Goedeke-Tort, Maheba Nuria/ Guenther, Lars / Ruhrmann, Georg (2016): Von kriminell bis willkommen. Wie die Herkunft über das mediale Framing von Einwanderern entscheidet. In: Medien & Kommunikationswissenschaft 64, 4, S. 497 – 517.

 
Neuer Aufsatz zur Risikokommunikation
Dienstag, den 13. Dezember 2016 um 13:18 Uhr

cover_ruhrmann_guenther_2017Was unterscheidet Katastrophen- von Risikokommunikation? Dieser Frage gehen Georg Ruhrmann und Lars Guenther im neuen Herausgeberband zum Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation nach.

 

Ruhrmann, Georg & Guenther, Lars (2017): Katastrophen- und Risikokommunikation. In: Heinz Bonfadelli, Birte Fähnrich, Corrina Lüthje, Jutta Milde, Markus Rhomberg & Mike S. Schäfer (Hrsg.): Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation. Wiesbaden: Springer VS, S. 297 – 315.

 
Spieltheorie als Erklärungsansatz für die Programmwahl in Gruppen – neuer Aufsatz in Communications erschienen
Dienstag, den 29. November 2016 um 21:56 Uhr

cover_commEin großer Teil der Fernsehnutzung findet in Gruppen statt, meist in gemeinsamen Haushalten von Partnern und Familien. Kommunikationswissenschaftliche Ansätze zur Erklärung der Programmwahl vernachlässigen dies häufig. Sie berücksichtigen meist nicht, dass in einer Kleingruppe unterschiedliche Präferenzordnungen kollidieren können.

 

Doch wie können Fernsehnutzer bei solch einer Kollision von Präferenzen eine Lösung finden?

 

In ihrem Aufsatz Conflict, Coordination, Compromise? der nun in Communications erschienen ist, schlagen Thomas Koch, Christian Schäfer-Hock und Arne Freya Zillich vor, die Spieltheorie heranzuziehen. Anhand verschiedener (fiktiver) Beispiele zeigen sie, wie die Spieltheorie dazu beitragen kann, die Programmwahl bei der gemeinsamen häuslichen TV-Nutzung zu erklären.

 
Gesundheitskommunikation im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis
Mittwoch, den 23. November 2016 um 11:32 Uhr

cover_gesundheitkommIn der Reihe Medien + Gesundheit, die im Nomos Verlag erscheint, ist der Konferenzband zur Jahrestagung 2015 der Fachgruppe Gesundheitskommunikation erschienen.

 

A.-L. Camerini, R. Ludolph & F. B. Rothenfluh (Hrsg.), Gesundheitskommunikation im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. Reihe Medien + Gesundheit. Baden-Baden: Nomos.

 

Darin sind auch 2 Beiträge von (ehemaligen) MitarbeiterInnen des IfKW zu finden:

 

Fränzel, J., Guenther, L. & Ruhrmann G. »Evidenzsensibler Journalismus? Über die Wahrnehmung und Darstellung wissenschaftlicher Ungesichertheit von Medizinjournalisten.«

(S. 29-41)

Reifegerste, D., Kessler, S. H. & Guenther, L. »Bewegt durch Bilder? Der Einfluss von Aufmerksamkeit und Hintergrundmotiv.«

(S. 131-141)

 

Hier geht es zum Band >>>

 
„Werte und Normen als Sollensvorstellungen in der Kommunikationswissenschaft“ – neuer Zeitschriftenaufsatz erschienen
Dienstag, den 04. Oktober 2016 um 17:11 Uhr

cover_publizistikUnterschiedliche Werte und Normen leiten die Forschung in der Kommunikationswissenschaft und zählen zu ihren zentralen Untersuchungsgegenständen. Doch wie lassen sich diese in der kommunikationswissenschaftlichen Forschungsliteratur identifizieren?

 

In einem Aufsatz, der nun in der Publizistik erschienen ist, stellen Arne Freya Zillich (Jena), Claudia Riesmeyer (München), Melanie Magin (Mainz), Kathrin Friederike Müller (Münster), Senta Pfaff-Rüdiger (München), Liane Rothenberger (Ilmenau) und Annika Sehl (Oxford) hierfür ein systematisches Analyseraster vor.

 

Es basiert auf der Arbeit des DFG-Netzwerks „Werte und Normen als Forschungsgegenstände und Leitbilder in der Kommunikationswissenschaft“

 

Zur Zusammenfassung und dem Aufsatz geht es hier >>>.

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 3 von 11