DeutschEnglish
Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung Institut für Kommunikationswissenschaft Jena
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena
kontakt

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Institut für Kommunikations-
wissenschaft

 

Lehrstuhl Grundlagen der
medialen Kommunikation und
der Medienwirkung

 

Ernst-Abbe-Platz 8

07743 Jena
Tel.: +49 (0)3641 944930

Fax: +49 (0)3641 944932

 

ruhrmann50_20178

Lehrstuhlinhaber:
Prof. Dr. Georg Ruhrmann

 

 

th_fickler-tuebel

Lehrstuhlsekretariat:

Mandy Fickler-Tübel

 

 

 

Veranstaltung zum Tag der Pressefreiheit
Dienstag, den 02. Mai 2017 um 00:00 Uhr

logo_tag_pressefZum Tag der Pressefreiheit am 3. Mai findet in der Kleinen Synagoge (Erfurt) eine Diskussionsrunde statt. Den Einführungsvortrag zum Thema »Emotion vor Fakten?« hält Prof. Frank Überall, Bundesvorsitzender des DJV. Anschließend stellt er sich mit Nils R. Kawig (Chefredakteur der Thüringischen Landeszeitung), Boris Lochthofen (Direktor MDR Landesfunkhaus Thüringen) und Prof. Georg Ruhrmann (Friedrich-Schiller-Universität Jena) den Fragen von Blanka Weber.

 

Ausführliche Informationen und Anmeldung >>>

 
Handbuch Diskriminierung erschienen
Mittwoch, den 12. April 2017 um 15:09 Uhr

ruhrmann_hb_diskriminierungDer neue Band behandelt umfassend das gesellschaftspolitisch bedeutsame Themenfeld. Dargestellt werden der Stand der Forschung aus verschiedenen Disziplinen sowie relevante Konzepte zur Diskriminierung.

 

In dem Handbuch ist ein Artikel aus unserem Institut enthalten:

 

Ruhrmann, Georg (2017): Diskriminierung in den Medien. In: Albert Scherr, Aladin El-Mafaalani & Emine Gökçen Yüksel (Hrsg.), Handbuch Diskriminierung. Wiesbaden: Springer VS, 367-385.

 
Rezension zur Dissertation von Sabrina Kessler
Dienstag, den 04. April 2017 um 15:09 Uhr
cover_publizistikBrigitte Huber vom Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien hat in der »Publizistik« die Dissertation von Dr. Sabrina Heike Kessler besprochen und resümiert: Frau »Kessler leistet mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag im Bereich der Wissenschaftskommunikation und Framingforschung.« Die Dissertation »Das ist doch evident! Eine Analyse dargestellter Evidenzframes und deren Wirkung am Beispiel von TV-Wissenschaftsbeiträgen« ist im September 2016 im Nomos-Verlag in der Reihe »Medien + Gesundheit« erschienen.
 
Neuer Aufsatz in der Fachzeitschrift M&K
Montag, den 13. März 2017 um 00:00 Uhr

2013-05-07_cover-m-und-kIn der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Medien & Kommunikationswissenschaft erscheint eine inhaltsanlytische Untersuchung der vier quotenstärksten Polittalkshows im deutschen Fernsehen zum Thema »Griechenlandkrise«. Sabrina Heike Kessler und Clara Lachenmaier können unter Anwendung der Evidenztheorie nach Dempster & Shafer und einer Clusteranalyse belegen, dass die Berichterstattung eher einseitig, d.h. Griechenland-kritisch ausfällt.


Kessler, S. H. & Lachenmaier, C. (2017). Ohne Belege in den Talkshow-Olymp. Belegmuster und Akteure in Polit-Talkshows zur Griechenlandkrise. Medien & Kommunikationswissenschaft, 65(1), 64-82. DOI:10.5771/1615-634X-2017-1-64

 

Zu einer Zusammenfassung geht es hier >>>

 
Neuer Aufsatz erschienen
Sonntag, den 05. März 2017 um 14:43 Uhr

internetresearchIm Journal »Internet Research« ist ein Artikel von Sabrina Heike Kessler und Lars Guenther erschienen (earlycite):

 

Kessler, S. H. & Guenther, L. (2017). Eyes on the frame: Explaining people's online searching behavior in response to TV consumption. Internet Research, 27 (2).

 

 

Eine ausführliche Zusammenfassung mit den wichtigsten Ergebnissen der Eyetracking-Studie findet sich hier.

 
Vortrag auf Fachgruppentagung
Mittwoch, den 25. Januar 2017 um 00:00 Uhr

logo_dgpuk_2015_rgbDas IfKW ist auf der Jahrestagung der Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung der deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) in Erfurt vom 26.-28. Januar mit einem Vortrag vertreten:

 

Zillich, A. F. & Kessler, S. H. (2017). Zu Risiken und Nebenwirkungen? Selektive Zuwendung zu einstellungskonsonanten und einstellungsdissonanten Onlineinhalten.

 
Neuer Zeitschriftenaufsatz erschienen
Mittwoch, den 21. Dezember 2016 um 12:00 Uhr

10.5771_1615-634x-2016-4_bigDeutschland ist ein Einwanderungsland. Und wie berichten ausgewählte überregionale Tageszeitungen hierzulande über dieses kontrovers diskutierte Thema? Dieser Frage gehen Maheba Nuria Goedeke Tort, Lars Guenther und Georg Ruhrmann in einem Aufsatz nach, der jetzt in Medien & Kommunikationswissenschaft erschienen ist.

 

Goedeke-Tort, Maheba Nuria/ Guenther, Lars / Ruhrmann, Georg (2016): Von kriminell bis willkommen. Wie die Herkunft über das mediale Framing von Einwanderern entscheidet. In: Medien & Kommunikationswissenschaft 64, 4, S. 497 – 517.

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 4 von 12