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Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung Institut für Kommunikationswissenschaft Jena
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena
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Friedrich-Schiller-Universität Jena

Institut für Kommunikations-
wissenschaft

 

Lehrstuhl Grundlagen der
medialen Kommunikation und
der Medienwirkung

 

Ernst-Abbe-Platz 8

07743 Jena
Tel.: +49 (0)3641 944930

Fax: +49 (0)3641 944932

 

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Lehrstuhlinhaber:
Prof. Dr. Georg Ruhrmann

 

 

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Lehrstuhlsekretariat:

Mandy Fickler-Tübel

 

 

 

Rezension zur Dissertation von Sabrina Kessler
Dienstag, den 04. April 2017 um 15:09 Uhr
cover_publizistikBrigitte Huber vom Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien hat in der »Publizistik« die Dissertation von Dr. Sabrina Heike Kessler besprochen und resümiert: Frau »Kessler leistet mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag im Bereich der Wissenschaftskommunikation und Framingforschung.« Die Dissertation »Das ist doch evident! Eine Analyse dargestellter Evidenzframes und deren Wirkung am Beispiel von TV-Wissenschaftsbeiträgen« ist im September 2016 im Nomos-Verlag in der Reihe »Medien + Gesundheit« erschienen.
 
Neuer Aufsatz in der Fachzeitschrift M&K
Montag, den 13. März 2017 um 00:00 Uhr

2013-05-07_cover-m-und-kIn der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Medien & Kommunikationswissenschaft erscheint eine inhaltsanlytische Untersuchung der vier quotenstärksten Polittalkshows im deutschen Fernsehen zum Thema »Griechenlandkrise«. Sabrina Heike Kessler und Clara Lachenmaier können unter Anwendung der Evidenztheorie nach Dempster & Shafer und einer Clusteranalyse belegen, dass die Berichterstattung eher einseitig, d.h. Griechenland-kritisch ausfällt.


Kessler, S. H. & Lachenmaier, C. (2017). Ohne Belege in den Talkshow-Olymp. Belegmuster und Akteure in Polit-Talkshows zur Griechenlandkrise. Medien & Kommunikationswissenschaft, 65(1), 64-82. DOI:10.5771/1615-634X-2017-1-64

 

Zu einer Zusammenfassung geht es hier >>>

 
Neuer Aufsatz erschienen
Sonntag, den 05. März 2017 um 14:43 Uhr

internetresearchIm Journal »Internet Research« ist ein Artikel von Sabrina Heike Kessler und Lars Guenther erschienen (earlycite):

 

Kessler, S. H. & Guenther, L. (2017). Eyes on the frame: Explaining people's online searching behavior in response to TV consumption. Internet Research, 27 (2).

 

 

Eine ausführliche Zusammenfassung mit den wichtigsten Ergebnissen der Eyetracking-Studie findet sich hier.

 
Vortrag auf Fachgruppentagung
Mittwoch, den 25. Januar 2017 um 00:00 Uhr

logo_dgpuk_2015_rgbDas IfKW ist auf der Jahrestagung der Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung der deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) in Erfurt vom 26.-28. Januar mit einem Vortrag vertreten:

 

Zillich, A. F. & Kessler, S. H. (2017). Zu Risiken und Nebenwirkungen? Selektive Zuwendung zu einstellungskonsonanten und einstellungsdissonanten Onlineinhalten.

 
Neuer Zeitschriftenaufsatz erschienen
Mittwoch, den 21. Dezember 2016 um 12:00 Uhr

10.5771_1615-634x-2016-4_bigDeutschland ist ein Einwanderungsland. Und wie berichten ausgewählte überregionale Tageszeitungen hierzulande über dieses kontrovers diskutierte Thema? Dieser Frage gehen Maheba Nuria Goedeke Tort, Lars Guenther und Georg Ruhrmann in einem Aufsatz nach, der jetzt in Medien & Kommunikationswissenschaft erschienen ist.

 

Goedeke-Tort, Maheba Nuria/ Guenther, Lars / Ruhrmann, Georg (2016): Von kriminell bis willkommen. Wie die Herkunft über das mediale Framing von Einwanderern entscheidet. In: Medien & Kommunikationswissenschaft 64, 4, S. 497 – 517.

 
Neuer Aufsatz zur Risikokommunikation
Dienstag, den 13. Dezember 2016 um 13:18 Uhr

cover_ruhrmann_guenther_2017Was unterscheidet Katastrophen- von Risikokommunikation? Dieser Frage gehen Georg Ruhrmann und Lars Guenther im neuen Herausgeberband zum Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation nach.

 

Ruhrmann, Georg & Guenther, Lars (2017): Katastrophen- und Risikokommunikation. In: Heinz Bonfadelli, Birte Fähnrich, Corrina Lüthje, Jutta Milde, Markus Rhomberg & Mike S. Schäfer (Hrsg.): Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation. Wiesbaden: Springer VS, S. 297 – 315.

 
Spieltheorie als Erklärungsansatz für die Programmwahl in Gruppen – neuer Aufsatz in Communications erschienen
Dienstag, den 29. November 2016 um 21:56 Uhr

cover_commEin großer Teil der Fernsehnutzung findet in Gruppen statt, meist in gemeinsamen Haushalten von Partnern und Familien. Kommunikationswissenschaftliche Ansätze zur Erklärung der Programmwahl vernachlässigen dies häufig. Sie berücksichtigen meist nicht, dass in einer Kleingruppe unterschiedliche Präferenzordnungen kollidieren können.

 

Doch wie können Fernsehnutzer bei solch einer Kollision von Präferenzen eine Lösung finden?

 

In ihrem Aufsatz Conflict, Coordination, Compromise? der nun in Communications erschienen ist, schlagen Thomas Koch, Christian Schäfer-Hock und Arne Freya Zillich vor, die Spieltheorie heranzuziehen. Anhand verschiedener (fiktiver) Beispiele zeigen sie, wie die Spieltheorie dazu beitragen kann, die Programmwahl bei der gemeinsamen häuslichen TV-Nutzung zu erklären.

 
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