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Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung Institut für Kommunikationswissenschaft Jena
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena
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Friedrich-Schiller-Universität Jena

Institut für Kommunikations-
wissenschaft

 

Lehrstuhl Grundlagen der
medialen Kommunikation und
der Medienwirkung

 

Ernst-Abbe-Platz 8

07743 Jena
Tel.: +49 (0)3641 944930

Fax: +49 (0)3641 944932

 

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Lehrstuhlinhaber:
Prof. Dr. Georg Ruhrmann

 

 

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Lehrstuhlsekretariat:

Mandy Fickler-Tübel

 

 

 

Neuer Aufsatz zur Risikokommunikation
Dienstag, den 13. Dezember 2016 um 13:18 Uhr

cover_ruhrmann_guenther_2017Was unterscheidet Katastrophen- von Risikokommunikation? Dieser Frage gehen Georg Ruhrmann und Lars Guenther im neuen Herausgeberband zum Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation nach.

 

Ruhrmann, Georg & Guenther, Lars (2017): Katastrophen- und Risikokommunikation. In: Heinz Bonfadelli, Birte Fähnrich, Corrina Lüthje, Jutta Milde, Markus Rhomberg & Mike S. Schäfer (Hrsg.): Forschungsfeld Wissenschaftskommunikation. Wiesbaden: Springer VS, S. 297 – 315.

 
Spieltheorie als Erklärungsansatz für die Programmwahl in Gruppen – neuer Aufsatz in Communications erschienen
Dienstag, den 29. November 2016 um 21:56 Uhr

cover_commEin großer Teil der Fernsehnutzung findet in Gruppen statt, meist in gemeinsamen Haushalten von Partnern und Familien. Kommunikationswissenschaftliche Ansätze zur Erklärung der Programmwahl vernachlässigen dies häufig. Sie berücksichtigen meist nicht, dass in einer Kleingruppe unterschiedliche Präferenzordnungen kollidieren können.

 

Doch wie können Fernsehnutzer bei solch einer Kollision von Präferenzen eine Lösung finden?

 

In ihrem Aufsatz Conflict, Coordination, Compromise? der nun in Communications erschienen ist, schlagen Thomas Koch, Christian Schäfer-Hock und Arne Freya Zillich vor, die Spieltheorie heranzuziehen. Anhand verschiedener (fiktiver) Beispiele zeigen sie, wie die Spieltheorie dazu beitragen kann, die Programmwahl bei der gemeinsamen häuslichen TV-Nutzung zu erklären.

 
Gesundheitskommunikation im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis
Mittwoch, den 23. November 2016 um 11:32 Uhr

cover_gesundheitkommIn der Reihe Medien + Gesundheit, die im Nomos Verlag erscheint, ist der Konferenzband zur Jahrestagung 2015 der Fachgruppe Gesundheitskommunikation erschienen.

 

A.-L. Camerini, R. Ludolph & F. B. Rothenfluh (Hrsg.), Gesundheitskommunikation im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis. Reihe Medien + Gesundheit. Baden-Baden: Nomos.

 

Darin sind auch 2 Beiträge von (ehemaligen) MitarbeiterInnen des IfKW zu finden:

 

Fränzel, J., Guenther, L. & Ruhrmann G. »Evidenzsensibler Journalismus? Über die Wahrnehmung und Darstellung wissenschaftlicher Ungesichertheit von Medizinjournalisten.«

(S. 29-41)

Reifegerste, D., Kessler, S. H. & Guenther, L. »Bewegt durch Bilder? Der Einfluss von Aufmerksamkeit und Hintergrundmotiv.«

(S. 131-141)

 

Hier geht es zum Band >>>

 
„Werte und Normen als Sollensvorstellungen in der Kommunikationswissenschaft“ – neuer Zeitschriftenaufsatz erschienen
Dienstag, den 04. Oktober 2016 um 17:11 Uhr

cover_publizistikUnterschiedliche Werte und Normen leiten die Forschung in der Kommunikationswissenschaft und zählen zu ihren zentralen Untersuchungsgegenständen. Doch wie lassen sich diese in der kommunikationswissenschaftlichen Forschungsliteratur identifizieren?

 

In einem Aufsatz, der nun in der Publizistik erschienen ist, stellen Arne Freya Zillich (Jena), Claudia Riesmeyer (München), Melanie Magin (Mainz), Kathrin Friederike Müller (Münster), Senta Pfaff-Rüdiger (München), Liane Rothenberger (Ilmenau) und Annika Sehl (Oxford) hierfür ein systematisches Analyseraster vor.

 

Es basiert auf der Arbeit des DFG-Netzwerks „Werte und Normen als Forschungsgegenstände und Leitbilder in der Kommunikationswissenschaft“

 

Zur Zusammenfassung und dem Aufsatz geht es hier >>>.

 
Internationaler Konferenzband erschienen
Donnerstag, den 15. September 2016 um 12:00 Uhr

cover_ruhrmann_minoritiesBei Vandenhoeck & Ruprecht ist kürzlich der Konferenzband zur internationalen Konferenz „Media and Minorities“ erschienen.

 

Sie wurde im November 2014 von der Akademie des Jüdischen Museums Berlin in Kooperation mit dem Rat für Migration in Berlin veranstaltet. HerausgeberInnen sind Georg Ruhrmann (Jena), Yasemin Shooman (Berlin) und Peter Widmann (Marburg).

 

Das IfKW ist auch mit eigenen Beiträgen vertreten:

G. Ruhrmann, Y. Shooman, P. Widmann (2016). Introduction. The Media as Agents and Objects of Social Change in Immigration Societies.

G. Ruhrmann (2016). Integration in the Media. Between Science, Policy Consulting, and Journalism.

 

Hier geht es zum Band >>>

 
Dissertation veröffentlicht
Dienstag, den 06. September 2016 um 14:23 Uhr

cover_diss_kesslerDie Dissertation »Das ist doch evident! Eine Analyse dargestellter Evidenzframes und deren Wirkung am Beispiel von TV-Wissenschaftsbeiträgen« von Dr. Sabrina Heike Kessler ist im Nomos-Verlag in der Reihe »Medien + Gesundheit« erschienen.

Das Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe finden sich hier.

 
Vortrag auf der IAMCR
Freitag, den 22. Juli 2016 um 00:11 Uhr

logo_iamcrAuf der Jahrestagung der International Association for Media and Communication Research (IAMCR), die vom 27.-31. Juli in Leicester stattfindet, hält Dr. Sabrina Heike Kessler einen Vortrag zum Thema

»Public understanding of evidence in science communication: Effects of evidence frames on beliefs of recipients«

 
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