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Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung Institut für Kommunikationswissenschaft Jena
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena
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Friedrich-Schiller-Universität Jena

Institut für Kommunikations-
wissenschaft

 

Lehrstuhl Grundlagen der
medialen Kommunikation und
der Medienwirkung

 

Ernst-Abbe-Platz 8

07743 Jena
Tel.: +49 (0)3641 944930

Fax: +49 (0)3641 944932

 

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Lehrstuhlinhaber:
Prof. Dr. Georg Ruhrmann

 

 

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Lehrstuhlsekretariat:

Mandy Fickler-Tübel

 

 

 

Bibliografie „Risk Communication“
Montag, den 03. November 2014 um 11:35 Uhr
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In den Oxford Bibliographies ist ein Beitrag von Prof. Dr. Georg Ruhrmann und Lars Guenther zum Thema Risikokommunikation erschienen. Insgesamt werden 96 einschlägige Zeitschriftenartikel und Bücher in 12 Unterkapiteln u. a. zu „Risk Assessment“, „Risk Perception“ und „Risk Communication“ vorgestellt. Weitere Informationen lassen sich unter folgendem Link finden: http://www.oxfordbibliographies.com/obo/page/communication.

 
Aktuelle Beiträge zur Gesundheitskommunikation
Sonntag, den 26. Oktober 2014 um 20:01 Uhr
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Im aktuellen Handbuch Gesundheitskommunikation von Klaus Hurrelmann und Eva Baumann sind zwei Beiträge des IfKW veröffentlicht.

 

Im Beitrag von Prof. Dr. Georg Ruhrmann und Lars Guenther geht es um die Medienberichterstattung über gesundheitliche Risiken: Ruhrmann, G. & Guenther, L. (2014). Medienberichterstattung über Gesundheitsrisiken. In K. Hurrelmann & E. Baumann (Hrsg.), Handbuch Gesundheitskommunikation (S.184-194). Bern: Verlag Hans Huber.

 

Der Artikel von Dr. Doreen Reifegerste zeigt verschiedene Strategien für die Kommunikation mit schwer erreichbaren Zielgruppen auf: Reifegerste, D. (2014). Gesundheitskommunikation für schwer erreichbare Zielgruppen. In K. Hurrelmann & E. Baumann (Hrsg.), Handbuch Gesundheitskommunikation (S.170-181). Bern: Verlag Hans Huber.

 
Neuer Aufsatz in der ZfE
Freitag, den 15. August 2014 um 11:05 Uhr

2014-08-15_neuerscheinung_kessler-et-al_zfeIn der Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (ZfE) ist ein neuer Aufsatz von Sabrina Heike Kessler, Lars Günther und Georg Ruhrmann mit dem Titel "Die Darstellung epistemologischer Dimensionen von evidenzbasiertem Wissen in TV-Wissenschaftsmagazinen" erschienen.


Kessler, Günther und Ruhrmann zeigen mittels Inhaltsanalyse empirisch, wie die epistemologischen Dimensionen wissenschaftlichen Wissens in TV-Wissenschaftsbeiträgen dargestellt werden. Ausgereifte epistemologische Überzeugungen sind Voraussetzung für das Verständnis von präsentiertem, evidenzbasiertem Wissen in TV-Wissenschaftsmagazinen und können gleichzeitig durch die implizit dargestellten epistemologischen Dimensionen von wissenschaftlichem Wissen beeinflusst werden. Mit Hilfe einer Framing-Analyse wird der Zusammenhang zwischen implizit dargestellten epistemologischen Dimensionen und typischen Darstellungsmustern der Wissenschaftsberichterstattung aufgezeigt. Aus den Ergebnissen werden Empfehlungen für die öffentliche Kommunikation von evidenzbasiertem Wissen der empirischen Bildungsforschung abgeleitet.

 

Der Aufsatz kann unter folgendem Link abgerufen werden:

Kessler, S. H., Guenther, L. & Ruhrmann, G. (2014). Die Darstellung epistemologischer Dimensionen von evidenzbasiertem Wissen in TV-Wissenschaftsmagazinen. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 17(4), 119-139.

 
Befragungsstudie zur Bewertung von Zeitungsartikeln
Dienstag, den 08. Juli 2014 um 10:37 Uhr

Bitte unterstützen Sie Sabrina Heike Kessler, Doreen Reifegerste und Lars Günther bei Ihrer Studie zur Bewertung von Artikeln in Tageszeitungen, um die Verständlichkeit von Nachrichtentexten zu verbessern. Zur Teilnahme klicken Sie bitte auf den folgenden Link, um den Online-Fragebogen auszufüllen:

 

www.soscisurvey.de/artikelbewertung/

 

Vielen herzlichen Dank!

 
DFG fördert neues Netzwerk zu Werten und Normen in der Kommunikationswissenschaft
Dienstag, den 24. Juni 2014 um 20:30 Uhr
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert für drei Jahre das wissenschaftliche Netzwerk "Werte und Normen als Forschungsgegenstände und Leitbilder in der Kommunikationswissenschaft. Ein integrativer Forschungsansatz" mit knapp 50.000 Euro. Das Netzwerk wird von Dr. Arne Freya Zillich (FSU Jena) und Dr. Claudia Riesmeyer (LMU München) geleitet.

Im Rahmen des wissenschaftlichen Netzwerks tauschen sich die beteiligten Nachwuchsforscherinnen interdisziplinär über Werte und Normen in der Kommunikationswissenschaft aus und entwickeln einen integrativen, multidisziplinären Forschungsansatz. Ziel ist es, Werte und Normen in den Forschungsfeldern Medienpolitik, Journalismus-, Medieninhalts- sowie Rezeptions- und Wirkungsforschung zu erfassen, vergleichend zu analysieren und zu systematisieren. Damit soll ein innovativer Beitrag zur kommunikationswissenschaftlichen Grundlagenforschung geleistet werden.

Nähere Informationen zum Netzwerk finden Sie hier!

Zur Pressemitteilung der FSU geht es hier!
 
Neuer Aufsatz in Communications erschienen
Mittwoch, den 04. Juni 2014 um 16:43 Uhr
2014-06-04_neuerscheinung_zillich_communicationsIn der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Communications ist der Aufsatz "Watching television with others: The influence of interpersonal communication on entertainment" von Arne Freya Zillich erschienen. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link.
 
Vorträge auf der Jahrestagung 2014 der ICA
Dienstag, den 21. Januar 2014 um 19:30 Uhr

Dr. Arne Freya Zillich, Dr. Kathrin Friederike Müller (Münster), Dr. Christina Schumann (Ilmenau) und Dr. Stephanie Geise (Erfurt) wurden mit ihrem Vortrag "Norms, Values and Audience Research: A Neglected Research Field" auf der Jahrestagung 2014 der International Communication Association (ICA) in Seattle angenommen. Des Weiteren sind Lars Günter, M.A., Dr. Jutta Milde (Landau), und Prof. Dr. Georg Ruhrmann mit dem Vortrag "Journalists’ Perceptions and Reporting on Scientific Uncertainty and Risks of Nanotechnology: Results from Interviews and a Content Analysis" ebenfalls angenommen. Die Konferenz findet vom 22. bis 26. Mai statt.

 
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