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Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung Institut für Kommunikationswissenschaft Jena
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena
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Friedrich-Schiller-Universität Jena

Institut für Kommunikations-
wissenschaft

 

Lehrstuhl Grundlagen der
medialen Kommunikation und
der Medienwirkung

 

Ernst-Abbe-Platz 8

07743 Jena
Tel.: +49 (0)3641 944930

Fax: +49 (0)3641 944932

 

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Lehrstuhlinhaber:
Prof. Dr. Georg Ruhrmann

 

 

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Lehrstuhlsekretariat:

Mandy Fickler-Tübel

 

 

 

Beitrag zur Wissenschaftskommunikation
Freitag, den 22. Mai 2015 um 11:32 Uhr

cover_wisskom_im_wandelWelche Vorstellungen haben deutsche Wissenschaftsjournalisten von der wissenschaftlichen Evidenz und den Risiken von Zukunftstechnologien? Und wie glauben sie solche Aspekte in ihren Medienbeiträgen darzustellen? Befunde aus einer Befragung zu diesem Thema stellen Lars Guenther, Claudia Bader, Sabrina H. Kessler und Georg Ruhrmann im Herausgeberband „Wissenschaftskommunikation im Wandel“ vor.

 

 

Guenther, L., Bader, C., Kessler, S. H., & Ruhrmann, G. (2015). Journalistische Wahrnehmung und Darstellung von (Un)Sicherheiten, Risiken und Chancen von Zukunftstechnologien. In H. Bonfadelli, S. Kristiansen, & M. S. Schäfer (Hrsg.), Wissenschaftskommunikation im Wandel (S. 205-231). Köln: Herbert von Halem Verlag.
 
Aufsatz in Journalism & Mass Communication Quarterly
Mittwoch, den 21. Januar 2015 um 18:46 Uhr
cover_journalism_mass_comm_qIn der renommierten Zeitschrift Journalism & Mass Communication Quarterly ist der Beitrag „(Un)Certainty in the News: Journalists’ Decisions on Communicating the Scientific Evidence of Nanotechnology“ von Lars Guenther, Klara Froehlich (Université Paris 8, Saint-Denis) und Georg Ruhrmann erschienen. Im Artikel wird mittels qualitativer Interviews mit Wissenschaftsjournalisten ein theoretisches Handlungsmodell erstellt, das erklären soll, warum sich Wissenschaftsjournalisten bei ihrer Darstellung wissenschaftlicher Evidenz unterscheiden. Hier geht es zum Beitrag.
 
Vorträge auf der DGPuK-Jahrestagung 2015
Mittwoch, den 07. Januar 2015 um 00:20 Uhr

Der Lehrstuhl ist mit drei Vorträgen auf der DGPuK-Jahrestagung 2015 in Darmstadt vertreten:

 

Dr. Senta Pfaff‐Rüdiger (München), Dr. Claudia Riesmeyer (München), Dr. Arne Freya Zillich, Dr. Cornelia Wallner (München): Werte normen, Normen werten? Werte und Normen theoretisch und praktisch relevant in der Kommunikationswissenschaft.

 

Claudia Bader, M.A., Lars Guenther, M.A., Prof. Dr. Georg Ruhrmann: Berichterstattung über Zukunftstechnologien: Wie (in)transparent kommunizieren Journalisten über Unsicherheiten und Risiken?

 

Sabrina Heike Kessler, M.A.: Framing-Effekte: Formal-abstrakte Evidenzmuster und deren Wirkung.

 

Die Konferenz findet vom 13. bis 15. Mai 2015 statt.

 
Vortrag auf DGPuK-Fachgruppentagung
Mittwoch, den 07. Januar 2015 um 00:15 Uhr

Auf der Jahrestagung der Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung der DGPuK vom 22. bis 24. Januar 2015 in Bamberg ist Sabrina Heike Kessler mit einem Vortrag vertreten. Unter dem Titel »Wirkung formal-abstrakter Frames auf die Überzeugungen von Rezipienten« stellt Sie den zweiten Teil Ihrer Dissertation vor.

 
Neuer Aufsatz in Health Communication
Mittwoch, den 05. November 2014 um 13:33 Uhr
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In der aktuellen Health Communication ist der Beitrag „Effects of valenced media frames of cancer diagnoses and therapies: Quantifying the transformation and establishing of evaluative schemas“ von Lars Guenther, Klara Froehlich (Université Paris 8 Saint-Denis), Dr. Jutta Milde (Universität Koblenz-Landau), Gitte Heidecke (Universität Erfurt) und Prof. Dr. Georg Ruhrmann erschienen. Im Aufsatz werden Transformations- und Etablierungseffekte dreier Medien-Frames getestet.

 

Guenther, L., Froehlich, K., Milde, J., Heidecke, G., & Ruhrmann, G. (2014). Effects of valenced media frames of cancer diagnoses and therapies: Quantifying the transformation and establishing of evaluative schemas. Health Communication (online before print). doi: 10.1080/10410236.2014.917839

 
Bibliografie „Risk Communication“
Montag, den 03. November 2014 um 11:35 Uhr
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In den Oxford Bibliographies ist ein Beitrag von Prof. Dr. Georg Ruhrmann und Lars Guenther zum Thema Risikokommunikation erschienen. Insgesamt werden 96 einschlägige Zeitschriftenartikel und Bücher in 12 Unterkapiteln u. a. zu „Risk Assessment“, „Risk Perception“ und „Risk Communication“ vorgestellt. Weitere Informationen lassen sich unter folgendem Link finden: http://www.oxfordbibliographies.com/obo/page/communication.

 
Aktuelle Beiträge zur Gesundheitskommunikation
Sonntag, den 26. Oktober 2014 um 20:01 Uhr
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Im aktuellen Handbuch Gesundheitskommunikation von Klaus Hurrelmann und Eva Baumann sind zwei Beiträge des IfKW veröffentlicht.

 

Im Beitrag von Prof. Dr. Georg Ruhrmann und Lars Guenther geht es um die Medienberichterstattung über gesundheitliche Risiken: Ruhrmann, G. & Guenther, L. (2014). Medienberichterstattung über Gesundheitsrisiken. In K. Hurrelmann & E. Baumann (Hrsg.), Handbuch Gesundheitskommunikation (S.184-194). Bern: Verlag Hans Huber.

 

Der Artikel von Dr. Doreen Reifegerste zeigt verschiedene Strategien für die Kommunikation mit schwer erreichbaren Zielgruppen auf: Reifegerste, D. (2014). Gesundheitskommunikation für schwer erreichbare Zielgruppen. In K. Hurrelmann & E. Baumann (Hrsg.), Handbuch Gesundheitskommunikation (S.170-181). Bern: Verlag Hans Huber.

 
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