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Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung Institut für Kommunikationswissenschaft Jena
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena
Prof. Dr. Georg Ruhrmann: Lebenslauf

ruhrmann2011

Adresse:

Ernst-Abbe-Platz 8, 07743 Jena

Telefon:

+49 (0)3641 944930

Raum:

321, 3. Etage

Sprechstunde:

Donnerstag, 14-15 Uhr (nach Vereinbarung)

e-mail:

Georg.Ruhrmann@uni-jena.de

 

Lebenslauf

Prof. Dr. rer. soc. habil., Inhaber des Lehrstuhls für "Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung" an der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften.

Studium der Biologie und Soziologie an den Universitäten Marburg und Bielefeld, Diplom 1980; 1983 bis 1986 wissenschaftlicher Mitarbeiter in Bielefeld und Münster, Promotion über „Rezipient und Nachricht“ 1986; 1987 bis 1993 Hochschulassistent am Institut für Publizistik in Münster, Habilitation mit einer Arbeit über Risikokommdunikation. Mitglied der European Task Group Public Perception of Biotechnology (ETG-PPB) (Den Haag/London) (1994 bis 2002). Von 1994 bis 1996 Projektleiter am Duisburger Rhein-Ruhr-Institut für Sozialforschung e. V. (RISP), Lehraufträge an den Universitäten Gießen, Münster, Duisburg und Düsseldorf und an der TU Ilmenau. 1995 Auszeichnung mit dem Preis der Schader-Stiftung „Sozialwissenschaften im Praxisbezug“. Von 1996 bis 1998 Vertretungsprofessuren an der Universität Augsburg, der TU Ilmenau und der FSU Jena. 1997 Ruf auf die C4-Professur „Angewandte Medienwissenschaft“ an der TU Ilmenau (1997 abgelehnt). 1997 Ruf auf den Lehrstuhl für Grundlagen medialer Kommunikation und Medienwirkung an der FSU Jena (1998 angenommen). Seit 2002 Mitglied der DFG-Forschergruppe „Discrimination and Tolerance in Intergroup Relations“. 2003 Ruf auf den Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (Nachfolge Prof. Dr. Winfried Schulz, 2004 abgelehnt). Reviewer für diverse deutsche und internationale Fachzeitschriften. 2003 bis 2007 Mitglied in der Versammlung der Thüringer Landesmedienanstalt (TLM). Seit 2008 Mitglied im Sprecherrat der Doktorandenschule sowie am Forschungszentrum „Laboratorium Aufklärung“. Seit 2009 Mitarbeit und Projektleiter im DFG - SPP 1409 "Wissenschaft und Öffentlichkeit". Im Dezember 2010 Berufung in die  neu gegründete Kommission für "Risikoforschung und -wahrnehmung" durch den Präsidenten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Seit Februar 2011 Mitarbeit im Projekt "Kommunikation Neuer Technologien - Biotechnologie" der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) in München. Seit Juli 2011 Mitarbeit und Projektleitung in der zweiten Projektphase im DFG - SPP 1409 "Science and the General Public".

 

Arbeitsschwerpunkte

Kommunikations- und Mediensoziologie, Medienwirkungsforschung, Risiko- und Wissenschaftskommunikation, Migration und Medien.

 

Laufende Drittmittelprojekte

  • Ruhrmann, Georg/ Maier, Michaela (seit 2008): Bedrohung auf der (Medien-)Agenda - Krisenkommunikation im Nachrichtenprozess. Zweijährige Sach- und Personalbeihilfe der Deutschen Stiftung Friedensforschung (DSF)
  • Ruhrmann, Georg/ Maier, Michaela (seit 2009): Verstehen fragiler und kontroverser wissenschaftlicher Evidenz in Medien- und Rezipientenframes am Beispiel von TV-Wissenschaftsmagazinen. DFG-SPP 1409 „Wissenschaft und Öffentlichkeit“.

Mitgliedschaften

  • International Communication Association (ICA)
  • Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK)
  • Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)
  • Society for Risk Analysis (SRA)
  • European Task Group Public Perception of Biotechnology (ETG-PPB)
  • Österreichische Gesellschaft für Kommunikationswissenschaft (ÖGK)