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Lehrstuhl Grundlagen der medialen Kommunikation und der Medienwirkung Institut für Kommunikationswissenschaft Jena
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena
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Lehrstuhl Grundlagen der
medialen Kommunikation und
der Medienwirkung

 

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Lehrstuhlinhaber:
Prof. Dr. Georg Ruhrmann

 

 

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Lehrstuhlsekretariat:

Mandy Fickler-Tübel

 

 

 

Spieltheorie als Erklärungsansatz für die Programmwahl in Gruppen – neuer Aufsatz in Communications erschienen
Dienstag, den 29. November 2016 um 21:56 Uhr

cover_commEin großer Teil der Fernsehnutzung findet in Gruppen statt, meist in gemeinsamen Haushalten von Partnern und Familien. Kommunikationswissenschaftliche Ansätze zur Erklärung der Programmwahl vernachlässigen dies häufig. Sie berücksichtigen meist nicht, dass in einer Kleingruppe unterschiedliche Präferenzordnungen kollidieren können.

 

Doch wie können Fernsehnutzer bei solch einer Kollision von Präferenzen eine Lösung finden?

 

In ihrem Aufsatz Conflict, Coordination, Compromise? der nun in Communications erschienen ist, schlagen Thomas Koch, Christian Schäfer-Hock und Arne Freya Zillich vor, die Spieltheorie heranzuziehen. Anhand verschiedener (fiktiver) Beispiele zeigen sie, wie die Spieltheorie dazu beitragen kann, die Programmwahl bei der gemeinsamen häuslichen TV-Nutzung zu erklären.