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Ankündigung 27. Tagung des Forums Friedenspsychologie e. V. in Jena
Mittwoch, den 05. März 2014 um 15:23 Uhr

Die 27. Jahrestagung des Forums Friedenspsychologie steht unter dem Motto "Nationalsozialistischer Untergrund, Rechtsextremismus und aktuelle Beiträge der Friedenspsychologie" und wird vom 19. bis 22. Juni 2014 in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Rechtsextremismus (KomRex) der Friedrich-Schiller-Universität in Jena durchgeführt.

 

Deadline für die Anmeldung von wissenschaftlichen Beiträgen: 31. März 2014

 

Zur Homepage der Tagung gelangen Sie hier.

 
Neu erschienen
Dienstag, den 25. Februar 2014 um 14:01 Uhr

In dem von Farid Hafez herausgegebenen Jahrbuch für Islamforschung 2014 (new academic press, 2014) ist ein Beitrag von Daniel Geschke, Jana Eyssel und Wolfgang Frindte zum Thema "Immer richtig informiert? - Zusammenhänge zwischen Fernsehkonsum und Islamophobie" erschienen.

 

Der Band kann hier eingesehen und bestellt werden.

 

Hier findet sich zudem eine Zusammenfassung und ein kurzer Radiobeitrag zur Studie.

 
Neuer Aufsatz in der M&K erschienen
Donnerstag, den 20. Februar 2014 um 11:23 Uhr
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Medien & Kommunikationswissenschaft (M&K) ist der Aufsatz „(R)Evolution der Politikberichterstattung im Medienwandel? Die Inhalte von nachrichtenjournalistischen Online- und Offline-Angeboten im Vergleich“ von Corinna Oschatz, Marcus Maurer und Jörg Haßler erschienen. Die Publikation entstand im Rahmen der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Forschergruppe „Politische Kommunikation in der Online-Welt“.
 
Direktorenwahl am IfKW
Dienstag, den 04. Februar 2014 um 09:00 Uhr
Am 29.01.2014 ist Prof. Ruhrmann einstimmig für drei Jahre zum Institutsdirektor des Instituts für Kommunikationswissenschaft Jena gewählt worden. Die Amtszeit erstreckt sich von 2014 bis 2017.
 
Monografie zum Einfluss verfügbarer Zeit auf die Mediennutzung
Freitag, den 31. Januar 2014 um 13:31 Uhr

cover_mediennutzung-als-zeitallokation_smallMediennutzung als Zeitallokation

Zum Einfluss der verfügbaren Zeit auf die Medienauswahl

 

Wolfgang Seufert, Claudia Wilhelm 2014, 233 S., Broschiert, 39,00€

ISBN 978-3-8487-1093-5

(Rezeptionsforschung, Bd. 30)

 

Der Band enthält die Ergebnisse eines von der DFG geförderten Forschungsprojektes zur medienübergreifenden Mediennutzung. Entwickelt wird ein Modell der Medienwahl, das den mikroökonomischen Ansatz zur Erklärung der Aufteilung knapper Konsumbudgets zwischen Konsumgütern auf die Allokation von knapper Zeit zwischen Mediennutzungsaktivitäten und nicht-medialen Aktivitäten überträgt. Überprüft wird das Zeitallokationsmodell mithilfe von Strukturgleichungsmodellen, die mit Daten der ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation und der Media Analyse geschätzt werden. Die täglich verfügbare Zeit wird nach dem Grad ihrer Disponierbarkeit in Freizeit, Reproduktionszeit und Arbeitszeit unterteilt. Es zeigt sich ein unterschiedlich starker Einfluss der verfügbaren (Frei-)Zeitmengen auf die Nutzungsdauer einzelner Mediengattungen. Auch die Stärke kurzfristiger Substitutionsbeziehungen (Veränderungen in der Mediennutzungsstruktur als Folge von Variationen in der Menge verfügbarer Zeit) und langfristiger Substitutionseffekte (Veränderungen der Präferenzen für alte Medien als Folge neuer Medien) unterscheidet sich deutlich.

 

Link zum Verlag

 
Neuer Aufsatz in Public Understanding of Science
Montag, den 06. Januar 2014 um 21:46 Uhr

2014-01-06_neuerscheinung_pusUnter dem Titel "Frames of scientific evidence: How journalists represent the (un)certainty of molecular medicine in science television programs" ist von Georg Ruhrmann, Lars Günther, Sabrina Heike Kessler und Jutta Milde ein Artikel zur Wissenschaftsberichterstattung erschienen. Weitere Informationen unter:

http://pus.sagepub.com/content/early/2013/11/24/0963662513510643

 
Publikation zu Medieneinflüssen auf Wahlergebnisse
Donnerstag, den 12. Dezember 2013 um 15:21 Uhr

2013-12-11_die_spaetentscheider_thMarcus Maurer hat gemeinsam mit Carsten Reinemann, Thomas Zerback (beide LMU München) und Olaf Jandura (HHU Düsseldorf) ein Buch zu Medieneinflüssen auf das Wahlverhalten bei Bundestagswahlen veröffentlicht. In dem von der Fritz-Thyssen-Stiftung geförderten Projekt wurde eine Inhaltsanalyse der Medienberichterstattung vor der Bundestagswahl 2009 mit einer fünfwelligen Panelbefragung kombiniert. Die Analysen zeigen, wie sich die Wähler im Verlauf von Wahlkämpfen ihre Urteile über die Kandidaten bilden, wie sie Wahlentscheidungen treffen und welche Rolle die von ihnen genutzten Medieninhalte dabei spielen.

Reinemann, C., Maurer, M., Zerback, Th., Jandura, O. (2013): Die Spätentscheider - Medieneinflüsse auf kurzfristige Wahlentscheidungen. Wiesbaden: Springer VS.


Der Band kann unter diesem Link eingesehen werden.
 
Facebook-Seite des IfKW Jena
Mittwoch, den 04. Dezember 2013 um 17:07 Uhr

2013-12-04_facebook-like-buttonEs ist soweit. Das Institut für Kommunikationswissenschaft Jena betritt ‪#‎Neuland‬ und ist ab sofort mit Informationen und Neuigkeiten rund um Institut, Forschung und Medienwelt auf Facebook präsent:

 

http://www.facebook.com/IfKWJena

 
Eye-Tracking: Visuelle Kommunikation messbar machen
Donnerstag, den 28. November 2013 um 12:42 Uhr

2013-11-28_eye-tracking_small

 

Die Mitarbeiter des IfKW haben das neue Eye-Tracking-System im entstehenden IfKW-Medienlabor in Betrieb genommen. Eye-Tracking misst Blick- und Augenbewegungen. Mit dem freistehenden Gerät können beispielsweise Rezeptionsexperimente durchgeführt und dabei objektive Daten über Blickkonzentration, -bewegung und -dauer erhoben werden. Auch Logfile-Analysen sowie visuelle und auditive Realtime-Aufnahmen sind nun gleichzeitig möglich. Eingesetzt wird das Gerät, um Webseiten, Software-Anwendungen, Videoclips, Print- und Online-Angebote zu evaluieren.

Das Gerät soll am IfKW auch zur Erforschung politischer Kommunikationsprozesse eingesetzt werden. Hier möchten insbesondere Michael Sülflow und Prof. Dr. Marcus Maurer untersuchen, welche Rolle Mimik und Gestik von Politikern im Fernsehen für den Wähler spielen. Institutsdirektor Prof. Dr. Georg Ruhrmann freut sich über die neuen Möglichkeiten: "Das Institut ist noch attraktiver für Kommunikationswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler geworden. Diese finden nun deutlich optimierte Voraussetzungen für ihre Forschung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vor."

 
Der Alumni-Verein heißt studentische Mitglieder willkommen
Montag, den 25. November 2013 um 22:50 Uhr

Studierende der Kommunikationswissenschaft können ab sofort zu Sonderkonditionen vorzeitig in den Alumni-Verein eintreten. Nähere Informationen dazu sind dem Anmeldeformular zu entnehmen. Der Verein "Alumni Kommunikationswissenschaft Jena" hält insbesondere ehemalige Studierende über Neuigkeiten am Institut auf dem Laufenden, lädt zu Veranstaltungen ein und gilt als Netzwerk der ehemaligen Kommunikations- und Medienwissenschaftsstudierenden der Universität in Jena.

 
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