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SQ »Mitarbeit in Forschung«

Schlüsselqualifikation Mitarbeit in der Forschung (KW-SQ-MIT)

 

Lern- und Qualifikationsziele der SQ:

»Die Studierenden erhalten einen Einblick in die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Forschungs- bzw. Studienprojekten. Sie können eigene Forschungstätigkeit unter Anleitung proben. Die Studierenden lernen dabei unterschiedliche Formen kommunikationswissenschaftlicher Untersuchungen praktisch kennen.«

 

Dauer und Art der SQ:

Die SQ umfasst einen Arbeitsaufwand (work load) von 150h. Diese werden individuell mit dem/der jeweiligen ProjektleiterIn vereinbart. Die SQ findet nicht im Rahmen einer Block- oder Lehrveranstaltung statt, sondern bezieht sich auf zu erbringende Leistungen innerhalb der gewählten Projekte. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Modulbeschreibung.

 

Wer kann die SQ belegen? Studierende im KF des Bachelors „Kommunikationswissenschaft“

 

Wie kann man die SQ belegen? Bitte melden Sie sich bei einem der genannten Professoren bzw. MitarbeiterInnen per E-Mail. Eine Anmeldung in Friedolin ist nicht erforderlich, sondern erfolgt über das entsprechende Formblatt.



Aktuell stehen folgende Plätze zu Verfügung (Stand: 16.10.2018):

 

Welche journalistischen Nachrichtenwebsites erlauben Nutzerkommentare auf ihren Seiten? (Prof. Dr. Ines Engelmann)

Es soll eine Bestandsaufnahme der Diskussionsräume auf Nachrichtenwebsites erstellt werden, z. B.: Wo kann kommentiert werden? Welche Interaktionsmöglichkeiten stehen den NutzerInnen zur Verfügung und wie ist der Diskussionsbereich optisch gestaltet? Beteiligen sich die Redaktionen selbst an den Diskussionen? Daraus soll eine Übersicht über die Nachrichtenwebsites in Deutschland erstellt werden.

 

Die Kriminalitätsberichterstattung öffentlich-rechtlicher und privater Fernsehnachrichten: Ein Vergleich deutscher und nichtdeutscher Täterdarstellungen (Dr. Lars Guenther, Dr. Nicole Haußecker)

Der Deutsche Presserat nahm 2017 eine Anpassung seines Pressecodex vor, in der darauf hingewiesen wurde, dass die Nennung der Herkunft eines Täters vermieden werden sollte. Dennoch neigen Journalist*innen dazu, diese Angaben in ihren Berichten bereitzustellen. In diesem Projekt wird untersucht, bei welchen Kriminalitätsdelikten Angaben über die Täterherkunft gemacht werden und ob sich das entsprechende Framing zwischen deutschen und nicht-deutschen Täter*innen unterscheidet.