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Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Ökonomie und Organisation der Medien Institut für Kommunikationswissenschaft Jena
Friedrich-Schiller-Universitaet Jena
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Friedrich-Schiller-Universität Jena

Institut für Kommunikations-
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Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Ökonomie und Organisation der Medien

 

Ernst-Abbe-Platz 8

07743 Jena
Tel.: +49 (0)3641 944950

Fax: +49 (0)3641 944952

 

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Professur:
Prof. Dr. Wolfgang Seufert

 

 

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Sekretariat:

Carolin Junold

Sprechzeiten:

Mo: 09-12 Uhr & 13-15:30 Uhr

Di:  09-12 Uhr & 13-15:30 Uhr

Mi:  13-15:30 Uhr

Do: 09-12 Uhr & 13-15 Uhr

Fr:  09-12 Uhr

 

Vorlesungs- und Tutoriumstermine im SS 14
Montag, den 07. April 2014 um 11:12 Uhr

Die Vorlesung "Grundlagen der Medienökonomie II" findet im Sommersemester nicht wöchentlich, sondern in fünf Blöcken am Freitag von 8:30 bis 14:00 statt.

Leider konnte die Raumverwaltung für die erste Vorlesungswoche keinen Raum zur Verfügung stellen. Da in der Woche darauf Ostern ist, beginnt die Veranstaltung am 25.4. (die weiteren Termine sind am 9.5.//23.5.//20.6.//27.6.). Jeweils im HS 024 UHG.

Das Tutorium wird von Frau Bihn wie immer wöchentlich angeboten und beginnt bereits in der zweiten Woche, d.h. erstmals am Montag, den 14.4. Die drei Alternativtermine sind:

 

- Montag, 16-18 Uhr, Fürstengraben 1 (UHG) - SR 147
- Dienstag, 18 - 20 Uhr, Carl-Zeiß-Straße 3 - SR 125
- Donnerstag, 18-20 Uhr, Carl-Zeiß-Straße 3 - SR 209

 
Lehrveranstaltungen Medienökonomie im SS 14
Montag, den 24. Februar 2014 um 17:21 Uhr
Hier finden Ske das kommentierte Vorlesungsverzeichnis zu den Lehrveranstaltungen aus dem Bereich Medienökonomie im SS 2014 .
 
Monografie zum Einfluss verfügbarer Zeit auf die Mediennutzung
Freitag, den 31. Januar 2014 um 13:31 Uhr

cover_mediennutzung-als-zeitallokation_smallMediennutzung als Zeitallokation

Zum Einfluss der verfügbaren Zeit auf die Medienauswahl

 

Wolfgang Seufert, Claudia Wilhelm 2014, 233 S., Broschiert, 39,00€

ISBN 978-3-8487-1093-5

(Rezeptionsforschung, Bd. 30)

 

Der Band enthält die Ergebnisse eines von der DFG geförderten Forschungsprojektes zur medienübergreifenden Mediennutzung. Entwickelt wird ein Modell der Medienwahl, das den mikroökonomischen Ansatz zur Erklärung der Aufteilung knapper Konsumbudgets zwischen Konsumgütern auf die Allokation von knapper Zeit zwischen Mediennutzungsaktivitäten und nicht-medialen Aktivitäten überträgt. Überprüft wird das Zeitallokationsmodell mithilfe von Strukturgleichungsmodellen, die mit Daten der ARD/ZDF-Langzeitstudie Massenkommunikation und der Media Analyse geschätzt werden. Die täglich verfügbare Zeit wird nach dem Grad ihrer Disponierbarkeit in Freizeit, Reproduktionszeit und Arbeitszeit unterteilt. Es zeigt sich ein unterschiedlich starker Einfluss der verfügbaren (Frei-)Zeitmengen auf die Nutzungsdauer einzelner Mediengattungen. Auch die Stärke kurzfristiger Substitutionsbeziehungen (Veränderungen in der Mediennutzungsstruktur als Folge von Variationen in der Menge verfügbarer Zeit) und langfristiger Substitutionseffekte (Veränderungen der Präferenzen für alte Medien als Folge neuer Medien) unterscheidet sich deutlich.

 

Link zum Verlag

 
Aufsatz zur langfristigen Entwicklung der deutschen Medienwirtschaft
Donnerstag, den 09. Januar 2014 um 11:53 Uhr

In der Dezemberausgabe der Fachzeitschrift MedienWirtschaft ist unter dem Titel "Die deutsche Medienwirtschaft: Wachstums- oder Krisenbranche?" eine Analyse von Prof. Seufert zur Entwicklung der Medien- und IT-Wirtschaft zwischen 1991 und 2011 erschienen. Grundlage sind die von Statistischen Bundesamt veröffentlichten Daten der volkswirtschaftlichen Gesamtrechung.

Anders als noch in den 1980er Jahren erwartet, ist die Wertschöpfung der Unternehmen, die mediale Inhalte produzieren, nicht dauerhaft schneller gewachsen als die Gesamtwirtschaft. Während dies noch bis zur Jahrtausendwende der Fall war, haben seitdem Rückgänge des Niveaus der Werbenachfrage und beim Ausgabenanteil für den privaten Konsum von Medienprodukten zu einem unterdurchschnittlichen Wachstum geführt, der zu einem entsprechenden Abbau von Beschäftigten beigetragen hat.

Link zur Fachzeitschrift

 
Nachwuchspreis für IfKW-Mitarbeiter
Donnerstag, den 21. November 2013 um 18:25 Uhr
Salzgitter, 15.11.2013. Im Rahmen der Jahrestagung der Fachgruppe Medienökonomie der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft ist dem Jenaer Kommunikationswissenschaftler Felix Sattelberger der Preis für den besten Beitrag eines Nachwuchswissenschaftlers verliehen worden. Am Institut für Kommunikationswissenschaft ist er Mitarbeiter im Bereich "Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Ökonomie und Organisation der Medien". Der Titel seines preisgekrönten Konferenzbeitrages lautet "Distribution und Vermarktung von Kinofilmen in einer entmaterialisierten Medienwirtschaft - Ergebnisse einer Chancen und Risiken-Analyse".
 
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