Person mit Maske

Corona-Kommunikation: 3 von 4 Bürger*innen orientieren sich am wissenschaftlichen Erkenntnisstand

Eine neue Studie des Forschungsteams um Prof. Dr. Rothmund untersucht den Erfolg der Wissenschaftskommunikation zu Beginn der Coronapandemie.
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Foto: Samuel Rodriguez / Unsplash
  • Publikationen
  • Bereich Kommunikations- und Medienpsychologie

Meldung vom: 15. Juli 2020, 15:07 Uhr

Wie gut funktioniert Wissenschaftskommunikation zum Thema COVID-19 in Deutschland? Wer orientiert sich am wissenschaftlichen Erkenntnisstand? Welche psychologischen Ursachen können dazu beitragen, dass Personen von der wissenschaftlichen Einschätzung abweichen?

Mit diesen Fragen beschäftigte die Arbeitsgruppe des Lehrstuhls für Kommunikations-und Medienpsychologie um Prof. Dr. Rothmund. Sie stellten fest, dass 73% der Befragten einer deutschen Repräsentativstichprobe sich in ihrer Beurteilung der Pandemie deutlich an der Einschätzung von Wissenschaftler*innen orientieren und sich weitgehend an die Hygiene-und Abstandsbestimmungen halten. 27% der Befragten jedoch glauben mehr oder weniger stark an Verschwörungserzählungen über COVID-19.

Lesen Sie hier das Interview mit Wissenschaftskommunikation.de und erfahren Sie mehr über die Studie.

 

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