Cover Journal Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Medizinjournalismus und COVID-19

Dominik Daube und Georg Ruhrmann veröffentlichen Beitrag zur Qualität von Medizinjournalismus mit ersten Einschätzungen zur aktuellen Berichterstattung in der COVID-19-Pandemie im Bundesgesundheitsblatt – Gesundheitsforschung – Gesundheitsschutz.
Cover Journal Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Foto: Bundesgesundheitsbl/Springer Nature
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Meldung vom: 02. Dezember 2020, 13:33 Uhr

Die sich stetig wandelnde Medienlandschaft mit ihren zahlreichen innovativen Medientechnologien beeinflusst zunehmend unsere Lebenswelt. Digitale Medien werden mit steigender Tendenz in allen Altersklassen konsumiert, über die unterschiedlichen und vielfältigen Angebote können Informationen über medizinische und gesundheitsrelevante Themen rezipiert werden. Gerade auch Laien beziehen häufig diese Informationen und so muss die Frage nach der Qualität dieser (journalistischen) Inhalte im Web gestellt werden.

Nicht nur die Rolle der Journalistinnen und Journalisten wandelt sich, sondern auch die Wissenschaft steht vor Herausforderungen bei der digitalen Verbreitung und Kommunikation von Informationen und Forschungsergebnissen, die neben den neuen Möglichkeiten der Digitalisierung zu berücksichtigen sind. Diese Chancen, Potenziale und Risiken werden neben den generellen qualitativen Ansprüchen an die online kommunizierten und rezipierbaren Inhalte im vorliegenden Beitrag beschrieben und diskutiert. Dabei wird auch Bezug auf die aktuell laufende COVID-19-Pandemie genommen.

Der Beitrag ist nun als Online-First-Publikation erschienen und kann hier abgerufen werden.

 

Daube, D., & Ruhrmann, G. (2020). Einführung zur Qualität von Medizinjournalismus und erste Einschätzungen zur COVID-19-Berichterstattung. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz. https://doi.org/10.1007/s00103-020-03249-x

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