Inhalte öffentlicher Diskussionen, Journalismusforschung und empirische Methoden

Kommunikations­wissenschaft mit dem Schwerpunkt Empirische Methoden

Prof. Ines Engelmann
Inhalte öffentlicher Diskussionen, Journalismusforschung und empirische Methoden
Foto: Photo by Branden Harvey on Unsplash

Das Team am Arbeitsbereich Empirische Methoden der Kommunikationswissenschaft hat den Anspruch, gesellschaftlich relevante Problemstellungen der politischen Kommunikationsforschung an der Schnittstelle zwischen Politikwissenschaft, Soziologie und Sozialpsychologie zu untersuchen. In der Forschung liegt der Fokus auf Fragestellungen zur Internetöffentlichkeit, insbesondere auf dem Zusammenspiel von Medien- und Diskussionsinhalten (z.B. Qualitätsmerkmale, Authentizität), Journalismus (z.B. Entstehungsbedingungen) sowie Nutzungsweisen und Wirkungen des Publikums (z.B. Nachrichtenselektion, Rezeption und Beteiligung).

Methodisch widmet sich der Arbeitsbereich der Anwendung und Weiterentwicklung methodischer Instrumente, Designs und Verfahren. Der Schwerpunkt liegt auf der empirisch-quantitativen Forschung, wobei auch intersubjektiv nachvollziehbare empirisch-qualitative Verfahren eingesetzt werden können. Denn Methoden sind kein Selbstzweck, sondern Mittel zur Beantwortung aktueller Problemstellungen. Zu den methodischen Kompetenzen des Arbeitsbereichs gehören quantitative und qualitative Varianten der Inhaltsanalyse und Befragung, Experimente, der Interaktions- und Netzwerkanalyse sowie statistische Verfahren (z.B. Mehr-Ebenen-Analyse).

In der Lehre verfolgt der Arbeitsbereich das Prinzip, die Lehrinhalte an die aktuelle Forschung anzubinden. Dafür werden zunächst grundlegende theoretische und methodische Kenntnisse an die Studierenden vermittelt und gemeinsam mit ihnen kritisch reflektiert. Darauf aufbauend wollen wir Studierende für Wissenschaft und Forschung begeistern, indem sie in die Erarbeitung und Durchführung von Forschungs- und Lehrprojekten eigenverantwortlich eingebunden werden.

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