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Kommunikations- und Medienpsychologie

mit dem Schwerpunkt Netzöffentlichkeit und Social Media | Prof. Tobias Rothmund
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Im Arbeitsbereich Kommunikations- und Medienpsychologie beschäftigen wir uns mit psychologischen Prozessen und Phänomenen im Kontext von medienvermittelter Kommunikation. Schwerpunkte liegen dabei auf den Themenfeldern der politischen Psychologie sowie der Nutzung und Wirkung sozialer Medien.

Die Politische Psychologie widmet sich der Beschreibung, Erklärung und Vorhersage von politischem Verhalten und Erleben auf der Grundlage psychologischer Theorien und Methoden. In unserer Arbeitsgruppe forschen wir zur Entstehung und Struktur politischer Ideologien, zu Vertrauen in politische Eliten, zu interindividuellen Unterschieden im Erleben von Ungerechtigkeit sowie zum politisch motivierten Umgang mit Argumenten und Evidenz.

Unsere Forschung zur Nutzung und Wirkung sozialer Medien zielt darauf ab, die Folgen einer veränderten technologisch-vermittelten Form der Massenkommunikation aus sozialpsychologischer Perspektive zu beleuchten. Wir beschäftigen uns mit möglichen positiven und negativen Konsequenzen im Kontext der politischen Kommunikation. Hierzu zählen die Entstehung homogener Informationsumwelten (Echokammern), die Formierung von digitalen Interessengruppen, die Polarisierung und Fragmentierung von Netzöffentlichkeiten sowie die Verrohung politischer Diskurse in digitalen Räumen.

Besuchen Sie unsere Forschungsseite um mehr über Forschungsthemen sowie laufende und abgeschlossene Drittmittelprojekte zu erfahren. Sie finden auf den Unterseiten auch Informationen zu den MitarbeiterInnen in unserer Arbeitsgruppe.

In der Lehre bieten wir Vorlesungen und Seminare im BA-Studiengang Kommunikationswissenschaft sowie im MA-Studiengang Öffentliche Kommunikation an. Abschlussarbeiten betreuen wir in den Themenbereichen Mobilisierung, Radikalisierung und Fragmentierung in digitalen Umwelten, Strukturelle Stabilität und moralpsychologische Grundlagen politischer Ideologien sowie Motivierte Verarbeitung von Falschinformationen und wissenschaftlicher Evidenz.

Über unsere Wissenschaftskommunikation können Sie sich auch auf Facebook und Twitter informieren.

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